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  • Nahrungsergänzungsmittel

    Der Carnivore-Lifestyle: Vollwertige Ernährung ohne Nahrungsergänzungsmittel! Unsere Nährstoffversorgung kann man je nach Ernährungsform in drei Gruppen einteilen: Veganer haben schwere Nährstoffmängel, Omnivoren, also Allesfresser, haben teilweise Nährstoffmängel, je nachdem welche pflanzliche Kost sie in größeren Mengen verzehren. Und Carnivoren haben keine Nährstoffmängel. Antinährstoffe in Pflanzlichem behindern die Aufnahme von Nährstoffen Zum einen enthalten pflanzliche Lebensmittel große Mengen an Antinährstoffen. Sie behindern also die Aufnahme vieler Nährstoffe. Zum zweiten sind alle Nährstoffe in tierischen Produkten wesentlich besser bioverfügbar. Eisen als Hämeisen. Die fettlöslichen Vitamine A, D, K2. Vitamin C und Magnesium Wie sieht es mit Vitamin C und Magnesium aus? Das sind die beiden Nährstoffe, die im Fleisch nur in sehr geringen Konzentrationen vorhanden sind. Doch ohne die Verbrennung von Kohlenhydraten ist kaum Vitamin C nötig. Und ohne die Schwankungen der Wassereinlagerungen durch den Auf- und Abbau der Glykogenspeicher ist auch kaum Magnesium nötig. Muss ich Innereien essen? Muss man für eine vollwertige Ernährung Innereien und Knochen essen? Nicht unbedingt! Es gibt zahlreiche Carnivoren, die nur fetthaltiges Muskelfleisch essen und sich bester Gesundheit erfreuen. Und das teilweise seit über einem Jahrzehnt. Für mich ist es aber selbstverständlich, auch diese „Reste“ zu essen, die mir schmecken, günstig sind und noch größere Nährstoffmengen enthalten. Nahrungsergänzung und vegane Ernährung

  • Was ist der Fettstoffwechsel?

    Energie aus Ketonen!   Wasserverlust nach Verzicht auf Kohlenhydrate Wenn wir keine Kohlenhydrate mehr zu uns nehmen, braucht der Körper zunächst seine Glucose- oder Glykogenvorräte auf. Die sind in der Leber und in den Muskeln. Letzteres merken wir sofort und freuen uns über das sinkende Gewicht auf der Waage, denn die Vorräte in den Muskeln sind in Form von Glykogen mit Wasser gebunden. Wir verlieren also all unsere Wassereinlagerungen. Damit sind so ca. 2 bis 5 kg nach drei Tagen runter. Ein befreites Gefühl. In Ketose beziehen die Zellen ihre Energie aus Ketonkörpern und Fettsäuren Was macht der Körper danach? Muskelzellen, Nervenzellen verstoffwechseln genauso gut direkt Fettsäuren oder Ketone, Herz und Hirn vornehmlich Ketone. Für letztere werden Fettsäuren in der Leber umgebaut. Entweder handelt es sich dabei um körpereigenes Fett oder um Fett aus der Nahrung.   Jeder, der schon einmal gefastet hat, war bereits im Fettstoffwechsel. Meistens fühlt man sich dabei wohler. Der Blutzuckerspiegel stabilisiert sich, weshalb man keine Gelüste durch Unterzucker mehr verspürt. Fettstoffwechsel und braune Fettzellen   Die Leber produziert die nötige Glucose aus Proteinen oder Fetten Die wenige Glucose, die der Körper für einige Zellen noch benötigt, wird durch Eiweiß (Gluconeogenese) oder durch Glycerin aus dem Fett erzeugt. Aber auch aus dem Glycin eines jeden Fettmoleküls kann der Körper Glucose herstellen.   Muskelerhalt in der Ketose, nicht bei längerem Fasten Wer jedoch dauerhaft fastet, der verliert Muskelmasse. Wer fettarm in Ketose ist, läuft Gefahr, zu viel Insulinausschüttungen anzuregen, je nach Grad der Insulinresistenz. Die Ketose ist nicht stark und das Wasser bleibt.   Fett als Grundlage für Hormonbildung Wer fettreich isst, kurbelt die Fettverbrennung an, liefert dem Körper alle nötigen Fette, um Glücks- und Zufriedenheits- und Sättigungshormone zu erzeugen und um gute bioverfügbare Vitamine aus tierischen Fetten aufzunehmen. Isst man jedoch zu viel, wird der Körper nicht an seine eigenen Fettreserven gehen.   Ketogene Ernährung als Therapieform Die ketogene Diät ist in der Schulmedizin nur zur Bekämpfung von Epilepsie anerkannt (vgl. Prof. Baumeister, Kinderklinik Rosenheim ). Wieso das, frage ich mich? Die Heilungsquoten sind dort vermutlich zu hoch, um verschwiegen zu werden. Und vielleicht auch, weil man bei Kindern auch Unterstützung für nicht-pharmazeutische Studien erhält. Kein Wunder aber, dass die Erfolge auch bei Migränepatienten sehr hoch sind ( www.migraeneinformation.de ) und bei Alzheimer und Demenz ( vgl. Bücher von Ulrike Gonder ). Unser Gehirn benötigt wohl dringend Ketone! Wenn 88 % der Bevölkerung heute metabolisch ungesund ist, haben wir vermutlich den falschen Stoffwechsel   Nachdem sich an einer Universität in North Carolina letztes Jahr ergeben hat, dass nur mehr 12 % unserer Bevölkerung einen gesunden Stoffwechsel besitzen, stellt sich die Frage, welcher der beiden Stoffwechselarten für den Menschen der eigentlich natürliche ist: Der Kohlenhydratstoffwechsel oder der Fettstoffwechsel?   In unserem Mutterleib haben Ungeborene zumindest keine Wahl: Sie sind in Ketose. Fett und Gesundheit verstehen

  • Protease Inhibitoren

    behindern die Verdauung der Proteine Proteasen behindern Enzyme bei der Aufspaltung von Proteinen Protease-Inhibitoren sind eine wichtige Gruppe von Molekülen, die Enzyme namens Proteasen hemmen (blockieren). Proteasen sind Enzyme, die Proteine oder Peptide in kleinere Fragmente zersetzen, indem sie die Peptidbindungen spalten. Protease-Inhibitoren verhindern diese Aktivität. Sie kommen tatsächlich auch in verschiedenen Lebensmitteln vor – oft als natürliche Abwehrstoffe der Pflanzen, um sich gegen Fressfeinde zu schützen. Diese Verbindungen können die Aktivität von Verdauungsenzymen wie Trypsin hemmen, was die Eiweißverdauung beeinflussen kann. Protease-Inhibitoren und Eiweißbelastung Sojabohnen und Hülsenfrüchte enthalten die größten Mengen Sojabohnen enthalten recht hohe Mengen an Trypsin-Inhibitoren. Linsen, Erbsen und Bohnen sind ebenfalls reich an Protease-Inhibitoren. Durch Erhitzen wird ihre Aktivität vermindert, aber nicht vollständig unschädlich gemacht. Auch Gemüsesorten, wie Nachtschattengewächse und Obst enthalten diese. Das macht die Bioverfügbarkeit der pflanzlichen Proteine sehr geringer. Der DIAAS gibt Auskunft über die Bioverfügbarkeit der Proteine Was in diesem Zusammenhang noch interessant sein könnte: Zusätzlich zu den Protease Inhibitoren, nehmen wir beim Konsum pflanzlicher Eiweißquellen auch wesentlich weniger Eiweiß zu uns als auf der Packung steht. Es wird nämlich einfach nur der Stickstoffgehalt in den Lebensmitteln ermittelt und daraus dann der Eiweißgehalt. Bei tierischen Eiweißquellen ist das auch richtig, denn aller Stickstoff ist dort in Proteinen gebunden. In Pflanzen aber nicht. Da gibt es auch reichlich freien Stickstoff, der gar nicht in Proteinen gebunden ist. Somit müsste man von den Angaben auf der Packung immer 1/4 an Eiweißgehalt abziehen, um den wahren Eiweißgehalt des pflanzlichen Nahrungsmittels herauszufinden. Und dann kommt da noch dazu, dass uns diese Protease Inhibitoren noch mehr die Spaltung und Verdauung der Eiweiße verhindern. Der neue Index DIAAS gibt hier zumindest ein einigermaßen ehrliches Bild ab über die Bioverfügbarkeit von Proteinen. Dr. Peter Ballerstedt hat darüber in einigen Vorträgen auf YouTube berichtet.

  • „Zuviel Eiweiß schädigt die Nieren"

    Ernährungsmythos entlarvt Und wieder geht es um ein gängiges Thema in unserer Ernährungsratgeberwelt, dass uns die Freude am Fleisch verdirbt.   Empfehlungen der DGE So soll zu viel Eiweiß angeblich zu Nierenschäden führen. Von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung werden nicht mehr als 0,8 g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht empfohlen. Für eine Person mit 70 kg entspricht dies 56 g reines Eiweiß. Wenn man diesen Bedarf mit Fleisch decken möchte, das aus 18 % Eiweiß besteht, dann genügen 311 g Fleisch pro Tag.   Dennoch hört man in den Low Carb Kreisen häufig davon, dass ca. 2 bis 3 g pro Kilogramm Körpergewicht eingenommen werden, teilweise sogar noch mehr. Ist das denn nun schädlich?   Gesunde Nieren schaffen 2-3 g Protein pro kg Körpergewicht leicht Dazu werde ich jetzt wieder eine Zusammenfassung aus Dr. Worms Buch „Syndrom X, Kapitel Tierisch gutes Eiweiß“ schreiben. Auch wenn Aminosäuren als hochaktive Substanz theoretisch toxisch werden könnten, so hat man dies bei gesunden Menschen nie bewiesen. Durch einen höheren Eiweißkonsum wächst die Niere während sie ihre Funktionsweise voll weiter ausübt. Genauso ist es ja auch mit der Lunge oder dem Herz bei Leistungssportlern. Auch bei Nierenkranken war eine Eiweißreduktion nicht förderlich   Bei kranken Menschen, die vorher schon Nierenprobleme hatten, führte eine Eiweißeinschränkung zu keiner Verbesserung. Nierenversagen tritt am häufigsten bei Diabetikern auf. Damit sind wir wieder bei dem leidlichen Thema der Kohlenhydrate und eben nicht des Eiweiß. Das Gegenteil ist sogar der Fall. Wer zu wenig Eiweiß zu sich nimmt, der stört die Funktion der Betazellen in der Bauchspeicheldrüse, was wiederum eine Vorstufe des Diabetes ist.  Als Grund für diesen festgefahrenen Mythos fällt mir gerade folgende Aussage von Prof. Seyfried aus einem Podcast ein: „Pharmafirmen rechnen in den nächsten Jahrzehnten mit einem immensen Anstieg ihrer Umsätze. Eigentlich sollten sie für uns doch gute Mittel zur Verbesserung unserer Gesundheit haben. Und nur die Vorhersage eines niedrigeren Umsatzes wäre für uns eigentlich wirklich vertrauenserweckend.“

  • Welcher Teil einer Pflanze ist dazu da, gegessen zu werden?

    Eigentlich nur die Frucht, aber auch die kann giftig sein Früchte und Obst enthalten am wenigsten Antinährstoffe Die Blätter und Stengel? Nein, das würde den Bestand der Pflanze gefährden. Die Wurzeln? Nein, das würde ebenfalls den Bestand der Pflanze gefährden. Die Frucht? Ja, deshalb enthalten Früchte am wenigsten Antinährstoffe. Der Samen? Auf keinen Fall! Er soll nach dem Essen der Frucht wieder unverdaut ausgeschieden werden. Was sind Antinährstoffe? Es sind natürliche Pestizide. Sie verhindern die Aufnahme von Mineralien, blockieren die Arbeit unserer Verdauungsenzyme, und sie können auch weiteren Schaden anrichten, als Zellgift zum Beispiel.   6 aus 1000 Beispielen    Spinat und anderes grünes Blattgemüse enthalten Oxalsäure, die im Körper mit Calcium kleine spitze Kristalle bildet. Sie können Entzündungen und Gelenkprobleme verursachen. Die Petersilie ist zwar nur im zweiten Jahr so hochgiftig und wurde zur Giftpflanze des Jahres 2023 gekürt. Aber denkt ihr, dass sie im ersten Jahr dann Null Giftstoffe enthält? Sulforaphan, das hochgelobte natürliche Pestizid ist so zellschädigend, dass die Pflanze selbst dieses Gift nur in den Vorstufen in getrennten Kammern aufbewahrt. Beißt ein Insekt oder ein Mensch in die Pflanze, dann entfaltet das Gift seine zelltötenden Wirkung. Nicht umsonst wird davor gewarnt zu viele Tassen Kräutertee zu trinken. Auch hier hat ist bei den meisten Kräutern eine leicht toxische Eigenschaft der Grund dafür. Aber denkt ihr, dass geringe Dosen dann heilsam sind? Können die Gifte unterscheiden zwischen guten und bösen Bakterien, die abgetötet werden sollen? Die hochgiftige Eurucasäure wurde aus dem Raps so weit herausgezüchtet, dass er nun nach industrieller Verarbeitung genießbar ist. Wildmöhren waren sehr giftig. Auch hier wurde durch eine Züchtung der Giftgehalt reduziert.

  • Nährstoffmangel, Unterzucker, Hyperinsulinämie, etc.

    Alisa im Gespräch Alisa hat sich wegen schwerem Übergewicht 2006 einer Magen-Bypass-Operation unterzogen. Ihr Magen war allerdings anschließend zu klein, mit nur 15 ml. Sie hat im Nachhinein noch 10 weitere Operationen über sich ergehen lassen müssen. Ihr Darm ist nun so beeinträchtigt, dass sie sich nur mehr Carnivore ernähren kann. Zum einen um den Darm nicht mit unnötigen Ballaststoffen zu quälen, zum anderen um eine möglichst gute Nährstoffaufnahme im verbliebenen kürzeren Dünndarm zu erzielen, ohne Antinährstoffe aus Pflanzen. Außerdem ist ihre Hyperinsulinämie durch ihre fettleibige Vergangenheit nach wie vor so stark, dass sie keine Kohlenhydrate zu sich nehmen kann, ohne anschließend zu unterzuckern. Hört rein in ihre wirklich wahnsinnig spannende Geschichte. Nährstoffmangel und Gesundheit

  • Insulinresistenz

    Insulinresistenz und Hyperinsulinämie gehen einher In Anlehnung an unser Interview mit Insulin-Coachin Carla von www.lifesugar.de , möchte ich in diesem Beitrag alle Aspekte zur Insulinresistenz zusammenfassen. HOMA-Index   Wer insulinresistent ist, der muss noch keine offizielle Diabetes entwickelt haben. So kann man über den HOMA-Index den Grad seiner Insulinresistenz messen. Die Formel lautet folgendermaßen: (Nüchterninsulin in μU/ml) x (Nüchternblutzucker in mg/dl) / 405. Wer einen HOMA-Index über 5 hat, der hat offiziell Diabetes, aber bereits bei einem HOMA-Index über 2 ist man insulinresistent. Carla betont aber, dass die Nüchternwerte oft nicht aussagekräftig sind. Zur Diagnose wäre ein Oraler Glucose Toleranztest OGGT besser.   Hyperinsulinämie Wer insulinresistent ist, der hat auch eine Hyperinsulinämie. Beide Phänomene sind unweigerlich miteinander gekoppelt. (Kraft, Joseph 2011, Kapitel 24) Hyperinsulinämie bedeutet, dass man zu viel Insulin ausschüttet. Die Zellen sind ja bereits insulinresistent und benötigen mehr Insulin, um zu reagieren und Glucose aufzunehmen. Die Bauchspeicheldrüse schüttet allerdings auch nach der Mahlzeit noch große Mengen Insulin aus, so dass dann zu viel Zucker aus dem Blut in die Zellen geleitet wird und ein Unterzucker anschließend die Folge ist. Das wiederum führt zu Hunger und Gelüsten. Die Hunger – Essens – Schaukel ist unaufhaltsam im Gange.   Binge-Eating befeuert Insulinresistenz Wer insulinresistent ist und trotz Low Carb, Keto oder Carnivore nur ab und an „cheatet“ oder „binged“, also große Mengen verzehrt, der feuert die Insulinresistenz durch diese Ausnahmen immer wieder an und erfährt keine Besserung und auch keine Gewichtsabnahme. Die Zellen verschließen sich durch diese einmalige Ausschüttung wieder und gehen zurück in den Zustand der Insulinresistenz. Fettabbau ist dadurch nicht möglich. „Consistency is the key“ lautet ein gängiger Spruch unter Carnivoren. Man muss konsequent bleiben, sonst verbessert man seine Situation nicht.   Zu viel Insulin führt zu Entzündungen Was Carla auch betont hat, ist die Tatsache, dass die hohen Insulinausschüttungen zu Entzündungen im gesamten Körper führen. Prof. Bikman schreibt dazu in seinem Buch „Why we get sick“, dass Insulinresistenz nicht nur die Folge von Entzündungen ist, sondern auch umgekehrt. Grundsätzlich haben Menschen mit Autoimmunerkrankungen, Rheuma, Morbus Crohn, Parodontitis, Pfeifferschem Drüsenfieber fast immer auch Insulinresistenz oder gar Diabetes. Übergewicht bezeichnet er aber auch als ein entzündliche Erkrankung. Wenn die Fettzellen zu groß werden, dann steigt der Grad an Immunproteinen im Blut so sehr an, dass ein Zustand der chronischen Entzündung erreicht wird. Diese entzündlichen Proteine heißen Zytokine. Auch die Produktion von zu vielen Ceramiden führt wohl zu Entzündungen. Viszerales Fett ist hier aber wesentlich schlechter als subkutanes Fett. Wer also weiches wabbeliges Fett im Bauchraum hat, der ist besser dran als jemand mit einer harten Kugel. (Bikman 2020, Kapitel 12) Auch mit zu viel Eiweiß sollte man vorsichtig sein, solange man noch insulinresistent ist. Zum einen ist die Insulinausschüttung dann bei Eiweiß wesentlich größer als bei einer insulinsensitiven Person. Zum zweiten wird das überschüssige Eiweiß dann in der Leber in Glucose umgewandelt. Ich weiß, dass Versuche in der Petrischale ergeben haben, dass Gluconeogenese bedarfsgesteuert sei. Am Klienten und auch an mir selber habe ich jedoch andere Erfahrungen gemacht. Auch Dr. Clemens von Paleomedicina warnt davor, dass zu viel Eiweiß einen Effekt wie Glucose hat. Insulinresistenz und Ernährungsumstellung

  • Übergewicht, Arthritis und Lipome ade!

    Jonas im Gespräch   Jonas ist 29 Jahre alt und kommt aus Hamm. Er macht seit März 2020 Carnivore und fühlt sich seitdem sehr viel besser! Hört einfach mal rein. Jonas‘ Erfolgsgeschichte ist sehr beeindruckend!

  • 11 kg weniger nach 1 Monat Carnivore!

    Tanja im Gespräch über Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Konzentration, Verdauung Tanjas Auslöser für die Suche nach einer anderen Ernährungsform war eine zunehmend stark Müdigkeit sowie Verdauungsprobleme. Sie kam aber tatsächlich intuitiv darauf, dass Fleisch das am einfachsten zu verdauende Lebensmittel darstellt. Ihr war auch in Erinnerung geblieben, dass sie als Kind sehr gerne Fleisch, auch rohes Fleisch, aß.  Mit der Umstellung auf Carnivore verlor sie im ersten Monat sogar 11 kg an Körpergewicht. Damit war nicht nur ihr Blähbauch verschwunden, sondern auch große Wassereinlagerungen in den Beinen. Auch die Müdigkeit verschwand bei ihr relativ schnell. Seid gespannt auf alle weiteren Infos von Tanja!   Ihre Empfehlungen aus dem Podcast zur Umstellung auf Carnivore aus Dr. Saladinos Buch, S. 356, lauten: Lactobacillus GG (Culturelle), Lactobacillus Reuteri DSM (Bio Gaia Gastrus), S. Boulardii Lyo (Florastor). Mit dem Buch “Wurst selber machen - Komplettkurs” von Holger Frech hat Tanja zu wursteln begonnen. Was die Eierschalen anbetrifft: Tanja hat zu jeder Mahlzeit einen knappen halben Teelöffel voll gegessen. Die Schalen hat sie im Dampfgarer sterilisiert und dann im Mörser gemahlen.

  • Psychische Erkrankungen als Folge metabolischer Probleme

    Andrea Siemoneit auf dem Carnivore Convent 2024 Andrea Siemoneit fasst in diesem Vortrag auf dem Carnivore Convent 2024 die Erkenntnisse aus dem Bereich der metabolischen Psychiatrie zusammen.   Ist die Korrelation von psychischen Erkrankungen mit metabolischen und auch neurologischen Problemen Zufall oder gibt es da Zusammenhänge?   Die Ursachenforschung geht von Insulinresistenz des Gehirns über Nährstoffmängel bis hin zu Cholesterinmangel.   Im Vortrag wird hauptsächlich auf die Arbeiten von Dr. Georgia Ede: “Change your diet, change your mind”, Dr. Chris Palmer: “Brain Energy” sowie Studienergebnisse von Dr. Sebhani Sethi eingegangen. Psychische Erkrankungen und metabolische Flexibilität

  • Metabolische Flexibilität mit Keto kein Problem

    Prof. Bikman und Dr. Chaffee Wechsel zwischen Ketose und Kohlenhydratstoffwechsel Wer einmal an den Ketostoffwechsel adaptiert ist, der kann jederzeit zurück zum Kohlenhydratstoffwechsel. Die physiologische Insulinresistenz besteht lediglich 24 Stunden lang, wenn man nach einer Phase des ketogenen Stoffwechsels wieder Kohlenhydrate zu sich nimmt. Sie hat aber gar nichts mit der diabetischen Insulinresistenz zu tun. Der Körper wird nur aufgrund des ausreichenden Vorrats bei erstmaliger Kohlenhydrateinnahme einen großen Teil seiner Insulinmenge los und schüttet sie aus. Die T-Zellen der Bauchspeicheldrüse sind aber zu jeder Zeit im gesunden Organismus wieder in der Lage Insulin zu produzieren, wie vor der ketogenen Phase.   YouTube: The Hard Science of your metabolism on Keto, Carnivore and Carbs with Professor Ben Bikman  https://youtu.be/zj6m-17lt-w

  • Die Machenschaften von Big Pharma!

    Buchtipp: Einblicke von Peter C. Gøtzsche Zusammenarbeit zwischen den Regulationsbehörden und den Pharmafirmen Stellt euch vor, ihr geht nächstes Mal zum TÜV - ohne euer Auto. Es genügt, wenn ihr dem TÜV eine Checkliste vorlegt, die ihr selber abgehakt habt. Das TÜV-Siegel wird gedruckt… Kaum vorzustellen, aber so beschreibt Peter C. Gøtzsche die Zusammenarbeit zwischen den Regulationsbehörden FDA in den USA bzw. ESA in Europa und den Pharmafirmen. Und wehe es klagt jemand gegen die Zulassungen! Dazu besitzen beide Institutionen Immunität. Nur schwere Betrugsfälle dürfen angezeigt werden. Wie halbherzig die Zulassungen sind, wird aber klar, wenn man sieht, dass 51 % der Beipackzettel nach der Vermarktung der Medikamente geändert werden müssen. In einer Umfrage hätten auch 71 % der FDA Mitarbeiter zugestimmt, dass die von der FDA erlaubten Pharmaka nicht sicher seien. Studien bleiben bei den Pharmafirmen unter Verschluss Die gesamte Entwicklung von Medikamenten ist in der Hand der Pharmakonzerne. Selbst die Dokumente, die währenddessen geschrieben werden, dürfen gar nicht von Wissenschaftlern eingesehen werden. Sie bleiben in den Konzernen unter Verschluss. Eine Vorschrift lautet, dass jedes neue auf den Markt kommende Medikament durch zwei placebo-kontrollierte Studien getestet worden sein muss. Was sich auf den ersten Blick toll anhört, ist aber nicht so prima. Meist können die Placebos von den Ärzten und Patienten unterschieden werden. Und schon ist die Objektivität bei der Wirkungsweise dahin. Es entstehen subjektive Berichte. Big Pharma und Statine Vergleiche zu älteren Präparaten fehlen Was dagegen wichtiger sei, so meint Gøtzsche, wäre ein Vergleich mit älteren günstigeren Medikamenten gegen dasselbe Symptom. Das ist aber nicht erforderlich. Es wird dann trotzdem behauptet, dass das neue Medikament besser als das alte sei. Medikamente werden meist an jungen und nicht an den betroffenen älteren Menschen getestet. Sie werden auch immer einzeln getestet. Das heißt, die Effekte, die bei Polypharmazie auftreten, also wenn man mehrere Medikamente gleichzeitig einnimmt, bleiben unerkannt. Alle Medikamente verursachen Schäden in unserem Körper, sonst wären sie ja ineffektiv und wirkungslos. Man muss also immer abwägen, ob der Nutzen oder der Schaden bei dem betreffenden Mittel größer ist. Am größten seien diese Schäden bei Psychopharmaka und bei Statinen, so Gøtzsche. Hier werden auch Nebenwirkungen großzügig unter den Teppich gekehrt. Die Pharmabranche hat die größten Gewinnmargen Von allen wirtschaftlichen Branchen besitzt die Pharmaindustrie die größten Gewinnmargen. Und das, obwohl sie Strafzahlungen wegen falscher Etikettierung oder Schadensersatzansprüchen bereits in ihre Kalkulationen miteinbezieht. In den Ausgaben der Pharmafirmen ist die Entwicklung und das Testen von Medikamenten nur ein kleiner Posten. Medizinische Zeitschriften sind auf die Werbegelder von Pharmafirmen angewiesen. Kein Wunder, dass sie vielfach zum Gefallen der Pharmakonzerne berichten. Eine heimliche Form der Unterstützung wird durch Extraauflagen getätigt. Die Pharmafirma kauft der Zeitschrift große Mengen an Exemplaren ab und verschenkt sie weiter an Ärzte, Apotheken und Institutionen. Was ich jetzt hieraufgezählt habe, ist nur ein kleiner Einblick in dieses Buch. Peter Gøtzsche hat wirklich akribisch gearbeitet und alles mit Referenzen belegt! Mir kommt es deshalb sehr seriös vor. Und gerade deshalb war ich so schockiert über die ganzen Inhalte. Also nur zum Weiterlesen zu empfehlen!! Big Pharma und Institutionen

  • Statine

    Statine sind Fungizide. Sie senken deinen LDL-Wert garantiert Statine verhindern die normale Funktion der Leber, LDL herzustellen Statine senken Deinen LDL-Cholesterinwert garantiert! Und zwar circa um 50 %! Das ist aber kein Wundermittel. Denn Statine sind Fungizide, also Pilzvernichtungsmittel. Dieses Pestizid führt quasi zu einem Leberschaden. Denn eine gesunde Leber produziert für unseren gesunden Fettstoffwechsel LDL-Partikel, um mit ihrer Hilfe die Fettsäuren über die Blutbahn an die verschiedenen Zellen im Körper zu transportieren, wo sie eben gerade gebraucht werden. Eine kranke Leber kann das aber nicht mehr. Der LDL-Spiegel im Blut sinkt dabei. [1] Arsen, ein hochpotentes Gift senkt so zum Beispiel auch die LDL-Werte. [2] Durch die Einnahme von Statinen senkst Du deine Cholesterinwerte zwar mit 100 %-iger Sicherheit, aber Dein Herzinfarktrisiko sinkt nur um 0,5 %. Dennoch werden Statine bis heute eigentlich zur Senkung des Herzinfarktrisikos eingesetzt und diese 0,5 % wurden groß gefeiert! Was aber verschwiegen wurde: Das Risiko an Diabetes oder an Krebs zu erkranken, ist durch die Einnahme von Statinen um 50 % gestiegen. [3] Außerdem ist die Nebenwirkung von Muskelschmerzen und Muskelschwäche sehr wahrscheinlich. [4] Welche Blutwerte zeigen dir, dass du keine Statine benötigst? [1]  Das EULE 03.04.2022: Cholesterin – Wunderwaffe des Immunsystems  https://youtu.be/hYZX9pPWSho  [Zugriff am 15.01.2023] [2]  AncestryFoundation 25.08.2021: Omega-6 Apocalypse 2 – Chris Knobbe  https://youtu.be/sKR1ZdHXXzo  [Zugrif am 15.01.2023] [3]  Low Carb Down Under 28.06.2020: Dr. Nadir Ali – ‘Do statins prevent or cause heart disease? Should LDL be called “bad” Cholesterol?’  https://youtu.be/o_QdNX9etCg  [Zugriff am 15.01.2023] [4]  Horodinschi R.-N. et. al 2019: Treatment with Statins in Elderly Patients

  • Verbesserungen bei Asthma, Allergien, Springerknie durch Carnivore

    Jan, Bio- und Sportlehrer über Verbesserungen auch bei Neurodermitis Jan ist 38 Jahre als, Vater von zwei Kindern, Biologie- und Sportlehrer. Er hat durch die Carnivore Ernährung deutlich seine Neurodermitis, sein Asthma und seine Allergien verbessert. Er erklärt uns im Interview, welche Nuancen für eine erfolgreiche Umsetzung der carnivoren Ernährung nötig waren. So verzichtet er gänzlich auf Schweinefleisch und isst nur wenig Geflügel. Auch Milchprodukte meidet er weitestgehend. Ausnahmen spürt er immer sehr unmittelbar. Außerdem erläutert er, wie er die Carnivore Ernährung mit seinem Training kombiniert. Ihr könnt Jan bei Fragen auf Instagram unter @jan_hundecoach erreichen.

  • MoMagnon: Vegan vs. Carnivore

    Roh-vegan führte zu Abmagerung und Zahnproblemen MoMagnon im Gespräch: Vegan versus Carnivore Moritz ist 30 Jahre alt und beschäftigt sich schon sein halbes Leben mit Ernährung. Zunächst waren es sportliche Beweggründe, später aber auch gesundheitliche, wie Akne und chronische Mandelentzündungen. Er hat eine Ausbildung zum Ernährungsberater absolviert und kennt sich mit sehr vielen wissenschaftlichen Hintergründen der meisten Diäten oder Ernährungsformen aus. Bekannt wurde er zunächst vorletztes Jahr auf Instagram als er mit dem Anti-Veganismus Adventskalender mit 24 Argumenten über die Tücken der veganen Ernährung aufgeklärt hat. Letztes Jahr erwies er mit dem Adventskalender über 24 verschiedene Diätarten sein ausgiebiges Fachwissen auf diesem Gebiet. Zum Thema Dehnungsstreifen hat er ein Buch geschrieben, in dem er erklärt, dass diese nicht durch Überdehnung der Haut entstehen, sondern durch metabolische und hormonelle Abbauprozesse in der Bindegewebsschicht der Haut.   Vegan vs. Carnivore und Histamin Zwei Jahre (2010-2012) lang war er selber der roh-veganen Ernährung verschrieben. Nach einem anfänglichen Hochgefühl, bei dem auch seine Akne und seine Mandelentzündungen verschwanden, verfiel er eher in ein lethargisches Tief mit starken Problemen der Abmagerung. Seine Zähne wurden angegriffen und eigentlich schlitterte er auch in eine Art Essstörung. Auf dem Papier zeigten die Tracking Apps zwar volle Nährstoffversorgung, aber er fühlte sich sehr schlecht. Nachdem er dann einige Zeit lang die Paleo und dann die ketogene Ernährung durchführte, kam er vor drei Jahren zur Carnivoren Ernährung. Inzwischen sieht er es als wichtigsten Pfeiler der Gesundheit an, tierische Lebensmittel zu konsumieren. Er möchte aber auch kein dogmatischer Carnivore sein, betont die Wichtigkeit, metabolisch flexibel zu sein, also auch zwischen dem Fett- und dem Kohlenhydratstoffwechsel umsatteln zu können. Die Antioxidantien in Fleisch, die man weder als Veganer noch als Vegetarier mit Milchprodukten zuführen kann, sind seiner Meinung nach sehr unterbewertet. Bei seinen Klienten hat er unter anderem Erfahrungen mit Bekämpfung der Histaminintoleranz, der Leptinresistenz oder dem Aufbau des Immunsystems.   Seine sehr wertvollen Beiträge findet ihr auf seinem Blog www.momagnon.com oder auf der Webseite zu seinem Buch www.stretchmarksecret.com . Vegan vs. Carnivore und Dehnungsstreifen

  • Dehnungsstreifen

    Moritz Schäfer im Gespräch über sein Buch zu Dehnungsstreifen Buchtipp: Stretchmarksecret – von Moritz Schäfer Moritz Schäfer im Gespräch beim Fleischzeitpodcast! Er erklärt, dass Dehnungsstreifen auch ohne Schwangerschaft und ohne Dehnung der Haut auftreten können. Sie entstehen, wenn es ein hormonelles Ungleichgewicht der anabolen und katabolen Hormone auftritt. Dazu kommt dann oft auch ein Nährstoffmangel und ein Proteinmangel. Moritz empfiehlt dagegen auf seinen Insulinhaushalt zu achten, ausreichend Nährstoffe zu sich zu nehmen, auch in Form von verschiedenen Collagenarten. Mit Enzymen zu supplementieren ist ebenfalls sehr hilfreich. Und einen Wiederaufbau der Haut hält er durchaus für möglich. Moritz Schäfer könnt Ihr auf Instagram erreichen unter @mo.magnon . Seine private allgemeine Webseite zu Themen rund um die Gesundheit lautet www.momagnon.com . Das Buch könnt Ihr als E-Buch auf der Seite www.stretchmarksecret.com runterladen. Mit folgendem Rabattcode erhaltet ihr 20 % Nachlass: fleischzeit20 Hört mal rein in den Podcast!

  • Hormongesundheit auf Höchstniveau mit Marc Borchert 

    Arzt und Unternehmer über Eier als Superfood, Sport, Hormone und Mikronährstoffe Marc Borchert, 52, Arzt und Unternehmer, spricht im Podcast über seine nahezu carnivore Kost mit einem großen Anteil an Eiern. Eier hält er für ein Superfood, weil es nicht nur Nährstoffe, sondern auch Wachstumsfaktoren enthält. Neben allen tierischen Lebensmitteln empfiehlt er eine ausreichende Salzzufuhr ohne übermäßiges Trinken. Warum er Ausdauertraining nicht für vorteilhaft hält im Gegensatz zu Krafttraining erklärt er im Podcast. Es geht außerdem um Rohmilchprodukte, die Mikronährstoffe Iod und Bor, über unsere Stressachse mit einer ausreichenden Cortisolversorgung, Sexualhormone, den Bodybuilder Vince Gironda,     Um sich fit und vital zu fühlen, ist eine richtige Balance der Hormone nötig. Auf die Diagnostik dazu hat er sich spezialisiert und betreut seine Patienten online. Über seine Firma “Wish you more” bietet er auch Ernährungsberatung an.    Ihr könnt Marc Borchert erreichen unter kontakt@arztpraxis-borchert.de , über Instagram @marcborchert_ , über Facebook @Marc Borchert oder über seine Webseite www.arztpraxis-borchert.de .

  • Depressionen bei Bodybuildern...

    ...durch Mangel an tierischen Fetten und Eisen Amy Berger @tuitnutrition , Ernährungsberaterin und Veteranin im amerikanischen Militär betonte im Carnivore Cast , dass Bodybuilder sehr oft von Depressionen heimgesucht werden. Der Schein trügt also, wenn man sie nach außen hin so sehr glänzen sieht. In ihrem Innern sind sie oft sehr unzufrieden und betrübt. Das Körperäußere als Religion   Woran könnte das liegen? Zunächst könnte die Überfixiertheit auf das Äußere eine Ursache sein. Sie möchten immer noch muskulöser und definierter aussehen. Dann sind sicherlich auch Anabolika, die sie zu sich nehmen, sehr kritisch für ihre Gesundheit. Sie greifen in das eigene Hormonsystem ein.   Was ich aus meiner Carnivore-Sicht aber mit Sicherheit sagen kann, und das hat auch Amy Berger in diesem Interview betont:   Tierische Fette fehlen für eine Hormonbalance Der Mangel an tierischem Fett in der Ernährung ist ein großes Problem. Es fehlen die Fette, um Hormone, insbesondere Sexualhormone aus Cholesterin und die Vitamine A, D, E und K herzustellen. Dazu kommt ein schwerer Eisenmangel. Denn meistens verzehren Bodybuilder Unmengen an magerem Geflügel, Eiweiß oder Eiweißshakes statt rotem Fleisch. Niedrige Eisenwerte und Depression korrelieren stark. Wenn der Eisenspiegel niedrig ist, ist das Risiko doppelt so hoch, Depressionen zu bekommen!   Viel Eiweiß, wenig Fett macht krank Solch ein Experiment hat soeben @mark_strough durchgeführt. Er hat einen Monat lang einen höheren Eiweißanteil und geringeren Fettanteil in seine Carnivore-Ernährung implementiert. Dabei empfand er schlechteren Schlaf, wieder Schmerzen in Gelenken, stärkeren Hunger, schlechtere Laune, höheren Kalorienbedarf… Und was am meisten verwundert bzw. beeindruckt: Seine Körperkomposition hat sich nicht verändert. Sein Körperfettanteil ist dadurch nicht gesunken! Depressionen und Ernährung im Bodybuilding

  • Vom veganen Bodybuilder zu Carnivore

    Bobby Ristos Erfolgsgeschichte Die Rettung aus der Gehirnwäsche Bobby Risto hatte, wie so viele junge Menschen, die Gehirnwäsche mit veganen Theorien durch und durch verinnerlicht. Er zog 2014 von Deutschland nach Thailand und wollte auch im Buddhistischen Glauben die Wahrheit für eine friedliche und auch gesunde Lebensweise finden. Sein gesundheitlicher Zustand veränderte sich dann jedoch so sehr zum Schlechten, dass er nach mehreren Jahren des Veganismus zu tierischen Lebensmitteln greifen musste. Im Nachhinein ist ihm aber auch klar geworden, dass er sich einer Ideologie verschrieben hatte, die ihm die eigentliche Wahrheit verborgen hielt. Er musste von seinen Träumen von einem Disneyland entschwinden und erkannte immer mehr, dass er eigentlich gerade mit der pflanzenbasierten Ernährung noch mehr Leben durch den Ackerbau auf dem Gewissen hatte als durch eine Carnivore Ernährung.   Seid gespannt auf Bobbys interessante Geschichte und seine sehr tiefgreifenden Kenntnisse zum Thema Ernährung, Gesundheit und Ethik.   Ihr findet Bobby Risto, der sich auch zu aktuellen politischen Themen und zum islamischen Glauben äußert, auf YouTube unter Bobby's Perspective.

  • Daniela Pfeifer über Keto, TCM und Proteine

    Dauerketose, Hashimoto, Gesamteiweiß, DIAAS Daniela Pfeifer, alias LowCarb Goodies ist Diätologin, TCM-Expertin und LowCarb-Keto-Spezialistin.  Als Diätologin stieß sie auf interessante Aspekte in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). So kennen die Chinesen gar nicht den Begriff der Kalorien, sie interessieren sich auch nicht so sehr für Makronährstoffe, sondern dafür, was ein Lebensmittel in unserem Körper bewirkt. Welche Fleischart welche Wirkung im Körper hat, erklärt Daniela im Interview. Auch Milchprodukte werden im Kontext der TCM betrachtet.  Des Weiteren ist sie seit Langem Spezialistin für ketogene Ernährung, rät aber nicht zu einer Dauerketose, insbesondere bei Hashimoto. Über Proteine referiert Daniela im Interview sehr detailliert. Wie kann man wissen, ob man ausreichend mit Proteinen und Aminosäuren versorgt ist? Wie steht es mit der Bioverfügbarkeit von Proteinen tierischer und pflanzlicher Art? Zusammen mit Julia Tulipan bietet Daniela Pfeifer Präsenzwochen zur Einführung in die LowCarb- und Ketogene-Ernährung an. Das ist eine Kombination aus Vorträgen und Erholung im Hotel mit entsprechender Kost. Man kann zwischen verschiedenen Varianten, wie der Keto-Woche, der Diabetes-Woche oder der TCM-Suppen-Entlastungstage wählen.   Ihr könnt Daniela Pfeifer kontaktieren per E-Mail unter  daniela.pfeifer@hotmail.com . Informationen zu ihren Webinaren und Keto-Retreats (Präsenzkursen) findet ihr unter  www.daniela-pfeifer.at . Auf Facebook hat sie die Gruppe TCMLowCarbPowergruppe gegründet.

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