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  • Fleisch statt Medikamente – Wie ein Zahnarzt mit der Carnivore Ernährung seine Gesundheit veränderte

    Zahnarzt und Carnivore Ernährung: Wie Dr. Volker Menzel Gesundheit und Zähne in einem neuen Licht sieht. In dieser Episode berichtet Dr. Volker Menzel als Zahnarzt eindrücklich, wie er mit der Carnivoren Ernährung seine Gesundheit grundlegend verändern konnte. Er erzählt, wie er seine Prädiabetes in den Griff bekommen hat, deutlich an Gewicht verloren hat, seine Polyneuropathie-Beschwerden losgeworden ist und sich heute fitter fühlt als vor zehn Jahren. Gleichzeitig blickt er aus der Perspektive des Zahnarztes auf seine Patienten und kommt zu dem Schluss, dass fast alle Zahnprobleme eine ernährungsbedingte Ursache haben. Besonders Zähneknirschen und Parodontitis führt er auf die heutige Ernährungsweise zurück. Auch seine Familie ist auf die Carnivore-Ernährung umgestiegen – mit bemerkenswerten Effekten: Seine Frau konnte dadurch ihre Migräne komplett hinter sich lassen. In diesem Gespräch geht es um persönliche Erfahrungen, den Blick eines Mediziners auf Ernährung und Zähne – und die provokante Frage, wie stark unsere Ernährung wirklich über Gesundheit und Krankheit entscheidet. Ihr könnt Dr. Volker Menzel erreichen per Mail unter info@thecarnivoredentist.de , auf Instagram unter @thecarnivoredentist oder auf Facebook unter Volker Menzel.

  • Paläolithisch-ketogene Diät (PKD): Chancen, Risiken und Psychologie dahinter

    Episode 217: PKD verstehen: Carnivore Ernährung ohne Milchprodukte – Erfahrungen aus der Praxis mit der paläolithisch-ketogenen Diät von Axel Hombach Axel Hombach, Hypnotiseur und Coach, erklärt uns heute die Besonderheiten und Tücken der paläolithisch-ketogenen Diät, PKD. Das ist eine Sonderform der Carnivoren Ernährung, bei der zusätzlich auf Milchprodukte verzichtet wird und ein tiefer Zustand der Ketose angestrebt wird. Dabei sollte der Blutzucker unter 80 mg/dl liegen und die Blutketonwerte zwischen 2,0 und 3,5 mmol/l. Axel hat selbst jahrelange Erfahrung mit PKD sowie einige Zeit für Paleomedicina, eine Klinik in Ungarn, die mit dieser Ernährungsform therapiert, gearbeitet. Wir reden im Interview darüber, welche Vorteile diese ketogene Ernährung bringt, warum Milchprodukte Probleme bereiten können, welche psychischen Probleme bei der Umsetzung häufig im Wege stehen und warum auch weitere Lebensstilfaktoren einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit haben können. Dazu zählen Fasten und Joggen.  Ihr könnt Axel erreichen über seine Homepage www.hypnose-coaching.de  oder per Mail unter anfrage@noj-coaching.de . Er hat außerdem zwei YouTube-Kanäle @barefootaxel4847  sowie @hypnosecoachinghombach7517 .

  • Wenn der Hals dicht macht: Karins Weg aus der eosinophilen Ösophagitis

    Episode 216: Karins Weg aus der eosinophilen Ösophagitis: Wie die Carnivore-Ernährung alles veränderte Karin, 26, konnte kaum noch Lebensmittel schlucken. Sie war gefühlt gegen fast alles allergisch. Der Hals machte einfach zu. Ihre Diagnose war eosinophile Ösophagitis. Sie sollte täglich 80 mg Omeprazol, also Magensäureblocker, nehmen, sowie Cortison. Ihre Bauchspeicheldrüsenfunktion war schwach. Insbesondere das System und die Hoffnungslosigkeit, die ihr vermittelt wurde, machten ihr psychisch zu schaffen. Sollte sie ihr Leben lang weiterhin diese Medikamente nehmen? So stieß sie auf eine Person, die ihr riet, einmal die Carnivore Ernährung auszuprobieren. Das brachte dann schnell die Wende, allerdings muss Karin immer noch größtenteils auf Eier und Milchprodukte, inklusive Butter, verzichten. Seit Carnivore hat sie ihren Zyklus regelmäßig. Weitere Einzelheiten erfahrt ihr im Podcast. Ihr könnt Karin erreichen unter theobaldkarin@gmail.com  oder auf Instagram unter @karin_theobald99.

  • Kinderwunsch durch Carnivore in Erfüllung, Psoriasis mit tieferliegenden Ursachen

    Episode 215: Stephanie berichtet über ihren langen Weg zu besserer Gesundheit mit Carnivore Infektanfällige Kindheit Stephanie war als Kind schon sehr infektanfällig, bekam mehrfach im Jahr Antibiotika, hatte mit 16 Jahren eine Myokarditis, mit 21 Jahren eine Vorstufe von Gebärmutterhalskrebs. Nach einer Magenschleimhautentzündung bekam sie Säureblocker, die dann wiederum zu regelmäßigem Sodbrennen führten. Dann kamen Darmprobleme auf und ihre Nierenwerte waren nicht mehr in Ordnung. Deshalb bekam sie Betablocker verschrieben. Es entwickelte sich eine Psoriasis. Dagegen bekam sie Cortison.  Beginn der Ernährungsumstellung Dann fing sie an, sich mit Ernährung zu beschäftigen. Sie ließ Getreide und Industriezucker weg, ernährte sich aber noch sehr kohlenhydratlastig. Später stieß sie auf die ketogene Ernährung. Dadurch verbesserte sich vieles. Kinderwunsch mit Carnivore nach drei Monaten in Erfüllung Es kam der Kinderwunsch und nach 15 Jahren Anti-Baby-Pille blieb nach dem Absetzen die Periode zunächst aus, war dann aber sehr schmerzhaft. Die Haut wurde sehr viel schlechter. Sie bekam zystische Akne. Und der Kinderwunsch blieb unerfüllt über Jahre. Schließlich stieß sie auf Carnivore. Sie aß anfangs Unmengen an Fleisch, und nach drei Monaten war sie schwanger und konnte den Kinderwunsch durch Carnivore erfüllen. Die Schwangerschaften durch blieb sie größtenteils fleischbasiert. Das Stillen klappte auch mit Carnivore sehr gut. Psoriasis hatte tieferliegende Ursachen Leider kam die Psoriasis nach der zweiten Schwangerschaft sehr viel stärker auf, trotz Carnivore und trotz der Löwendiät. Als sie gründliche Untersuchungen durchführen ließ, kam sie auf verschiedene Symptome: Schilddrüsenunterfunktion, Kalziummangel, Vitamin-D-Mangel und ein Befall mit Babesien, sowie eine entzündete Zahnwurzel. Nach mehreren Therapien, unter anderem mit natürlichen Schilddrüsenhormonen, dem Coimbra Protokoll sowie einer Babesien-Kur, geht es ihr nun sehr viel besser. Ihr könnt Stephanie erreichen unter healingnature.sts@gmail.com .

  • Ex-Veganer Sascha über bessere Verdauung und weniger Elektrosensibilität durch Carnivore

    Episode 214: Sascha berichtet als Ex-Veganer über zahlreiche Verbesserungen durch Carnivore Sascha, 42, hatte als Veganer immer weniger Energie und auch eine schlechtere Verdauung sowie Stimmung. Immer wieder holten ihn Migräneattacken ein. Über ein Interview bei Jasmin Kosubek hörte er zum ersten Mal von der Carnivoren Ernährung. Die Zusammenhänge schienen für ihn stimmig zu sein. So änderte er binnen 24 Stunden komplett seinen Lebensstil. Die Verbesserungen und das Wohlbefinden bestärkten das, was er gehört hatte, und so ist er bis heute der Carnivoren Ernährung treu geblieben. Er hat durch Carnivore wieder zugenommen und insbesondere seine Elektrosensibilität ist wesentlich besser geworden. Ihr könnt Ex-Veganer Sascha, der nun Carnivore ist, erreichen unter el.carnivoro@posteo.de  oder auf Instagram unter @sascha.kullmann.

  • Carnitarierin auf Reisen

    Ob ich als Jugendliche diesen Mut aufgebracht hätte, bei einer Schulfahrt mein „eigenes Süppchen“ zu kochen, bezweifele ich etwas. Aber da sieht man mal, wie gut diese Ernährung meiner Tochter tut, dass sie letzte Woche beschlossen hatte, den Jugendherbergsmansch zu verweigern und sich stattdessen ihr Rindfleisch selbst rauszubraten. Sie hatte neun Portionen Rindfleisch dabei, die sie dort gleich im Kühlschrank lagerte. So konnte sie zweimal täglich ihr frisch Gebratenes genießen und zog natürlich gezwungenermaßen sehr viel Aufmerksamkeit nach sich. „Am Ende“, meinte sie, „wussten alle Bescheid über meine Nur-Fleisch-Ernährung“. Und da sie sich auch äußerlich in letzter Zeit sehr zum Positiven verbessert hat, ist das wohl für alle jugendlichen Mitreisenden interessant zu beobachten gewesen. Die sind nämlich immer häufiger Vegetarier oder Veganer, aber haben nach wie vor mit den äußerlichen manchmal negativen Veränderungen zu tun.

  • Mein Einstieg zu Low Carb!

    Syndrom X von Nicolai Worm war die erste Lektüre Als ich im Jahr 2004 unter schwerem Morbus Basedow, einer Autoimmunerkrankung der Schilddrüse, litt, begann für mich die Suche nach der richtigen Ernährungsform. Zunächst bin ich auf esoterische Bücher und auch auf Bücher zur veganen Ernährung gestoßen. Sie waren sehr schön zu lesen. Die Worte waren so harmonisch und schön… Dann bin ich über meinen Endokrinologen, der als Professor keine Kassenzulassung hatte und somit unabhängig von unserem Gesundheitssystem war, nach acht Monaten Wartezeit im Jahr 2007 auf Low Carb gestoßen und da fiel mir dieses Buch in die Hände. Das Buch war nicht so harmonisch und schönredend geschrieben. Dafür aber sind die Argumente sehr logisch und zusammenhängend schlüssig. Herr Worm erklärt die Hintergründe einer gesunden Low Carb Ernährung und deckt viele Missinterpretationen und Missdeutungen der gesundheitlichen Studien durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die Pharmaindustrie auf. Viele probieren Low Carb oder Keto, aber beschäftigen sich nicht mit den Zusammenhängen dahinter! Jeder hat Rückschläge bei einer Ernährungsumstellung, aber nur wer Wissen über das Wieso hat, steht wieder auf und macht weiter! Meine Autoimmunerkrankung ist komplett verschwunden ohne Radioiodtherapie. Durch Low Carb und anschließend Keto. Für Fachleute unter euch: Ich hatte im Peak 2007 TRAK-Werte von 20,14. Über dem Wert 16 hieß es, dass die Heilungschancen gleich Null wären, ohne Radioiodtherapie. Die TRAK-Werte, zuletzt gemessen im Jahr 2013, bei 0,48 (<1,5), also vollkommen im Normbereich. Die letzten Jahre habe ich noch Schilddrüsenhormone bekommen, zuletzt mit 37,5 microgramm. Diese habe ich jetzt aber endgültig abgesetzt und spüre nur noch bei längerem Fasten einen Druck auf die Schilddrüse, weshalb ich es auch versuche zu umgehen.

  • Blutwerte nach 6 Monaten Carnivore

    Hoher LDL-Wert bringt den Arzt in Rage Was mich belustigt hat. Der Doktor ist heute bei meinen extrem hohen LDL-Werten schier aus den Latschen gekippt und meinte, dass ich geradewegs auf einem Herzinfarkt zusteuere. Mich haben als eingelesene Low Carb Carnitarierin diese Werte nicht geschockt und dass sie nicht auf ein kardiovaskuläres Risiko hindeuten, war mir auch klar. Schließlich ist mein HDL-Wert recht hoch und mein Triglyceridwert recht niedrig, womit ich überhaupt nicht zu den Risikopatienten gehöre. (vgl. Beitrag Cholesterin) Schade wieder, dass die Ärzte noch immer mit längst widerlegten Dogmen informiert werden und sich nicht selbst informieren. Meine Daten, im Dave Feldman Cholesterolcode eingegeben, ergaben sogar ein extrem niedriges Herzinfarktrisiko. Als Lean Mass Hyperresponder (LMHR) ist dies ein typischer hoher LDL-Wert, der bei „Nur Fleisch“-Essern öfter auftritt. (siehe  YouTube-Video ). Auch Dr. Paul Mason hat über hohe LDL-Werte in der ketogenen Diät als unproblematisch hingewiesen (siehe dieses  YouTube-Video ). Was ich interessant finde. Meine Tochter, die dieselbe Größe (165 cm) und ähnliche Masse (ca. 54 bzw. 57 kg) wie ich hat, aber eine andere Haut-, Augen- und Haarfarbe, hat nahezu dieselben Blutwerte. Mein Cholesterinwert ist etwas höher, mein Eisenwert etwas niedriger. Ist es jetzt die Ernährung oder die Genetik? Was Skeptiker gegenüber der Carnivoren Diät beruhigt. Trotz kaum Vorkommnissen in Fleisch, sind unsere Werte an Vitamin C und Magnesium im normalen Bereich. Und unsere Harnsäurewerte sind nicht erhöht! Hier könnt ihr alle Blutwerte nachlesen, die euch in Bezug auf Gefäßgesundheit beruhigen werden. Was mich verwundert. Der Vitamin-D-Spiegel ist etwas niedrig und der Wert an Arachidonsäure sehr hoch. Das ist die tierische Omega-6-Fettsäure. Sie ist wichtig für den Organismus, wird aber auch bei zu hohen Dosen als entzündungsfördernd angesehen. Aber wie hoch sollte sie sein? Gibt es da jemanden unter euch, der mir hierzu seine Werte oder Erfahrungen nennen kann?

  • Wie kann ein Christ Carnivore sein?

    Folge 213: Tommy Friesen im Interview über sein Leben als Christ und als Carnivore Zunächst sprechen wir im Interview über Tommy Friesens Weg zu Carnivore. Er konnte durch Carnivore nicht nur Gewicht dauerhaft verlieren, sondern auch zahlreiche andere Zimperlein loswerden.  Als bekennender Christ und Carnivore postet Tommy Friesen auch auf seinem YouTube-Kanal @tommyfriesen zu Themen, die Fleisch essen und unseren Glauben an Gott betreffen.  Wir haben uns im Interview auch mit folgenden biblischen Themen auseinandergesetzt: Kann man als Christ Fleisch essen? Wie sah die Ernährung im Paradies aus? Warum in unserem Zeitalter Blut fließen muss, um Leben zu ermöglichen. War Fett im Alten Testament wirklich nur Gott vorbehalten? War Daniel vegan als er beim König lebte und “nur” Gemüse aß? Ist Veganismus sogar antichristlich? Wie steht es mit dem Verzehr von Innereien, Blut und Fleischsaft? Wie sah Gemüse zu biblischen Zeiten aus? Wie viel Brot wurde wirklich verzehrt? Weshalb ist Brot so kostbar gewesen?  Ihr könnt Tommy Friesen auch auf Instagram erreichen unter @tommyfriesen oder per Mail unter tommyfriesen@gmail.com .

  • Lektine und ihre Folgen für unsere Gesundheit – Dr. Christian Gersch

    Episode 212: Dr. Gersch erläutert den Zusammenhang zwischen Lektinen und Autoimmunerkrankungen Dr. Christian Gersch ist niedergelassener Arzt, der sich mit seinem Podcast und YouTube Kanal @lektinfrei auf das Fraßgift Lektin fokussiert hat. Viele Autoimmunerkrankungen, der durchlässige Darm oder andere, auch psychische Erkrankungen, sind auf einen zu hohen Anteil von Lektinen in unserer Ernährung zurückzuführen. Insbesondere, weil sich die Zubereitungsmethoden heute von den traditionellen Gerichten unterscheiden, werden mehr Lektine aufgenommen. Auch Gluten spielt dabei als pflanzliches Protein eine ähnliche Rolle. Wir sprechen außerdem über pflanzliche Öle, wie Oliven- und Kokosöl und über die mehrfach ungesättigten Fettsäuren, von denen man heute weiß, dass sie in zu großen Mengen gegessen, viele Probleme verursachen können durch Oxidation oder auch Anreicherung in unserem Körper.   Leider, so erklärt Dr. Christian Gersch, ist aber auch Fleisch nicht frei von Lektinen. Und so kommt es auch zu Unverträglichkeiten gegenüber Fleisch, das mit übermäßig viel Getreide oder Soja gefüttert wird. Aber auch eine Unverträglichkeit gegenüber dem A1-Kasein kommt häufig vor. Eine anfängliche Eliminationsdiät, wie die Carnivore Ernährung hält er für sinnvoll, um später Stück für Stück Pflanzliches wieder hinzuzufügen und jeweils auf Reaktionen zu testen.   Ihr könnt Dr. Christian Gersch erreichen unter https://www.drgersch.de/kompaktkurs/was-ist-ein-lektin/fleischzeitpodcast/ . Seinen Podcast könnt ihr hier hören: https://open.spotify.com/show/63iDA7UBq6EHuIoQkcYqDr

  • Die Wahrheit über Antioxidantien

    Dr. Julia Specks, Molekularbiologin Freie Radikale (ROS) im Körper unschädlich machen Dr. Julia Specks hat auf dem Carnivore Convent 2025 als Molekularbiologin einen Vortrag zum Thema “Antioxidative und antikarzinogene Wirkung”.  Wie entstehen freie Radikale (ROS)? Was machen freie Radikale? Sind sekundäre Pflanzenstoffe immer Antioxidantien? Die Verstoffwechslung dieser sekundären Pflanzenstoffe ist im Körper sehr komplex und auch für die Wissenschaft nicht genau nachvollziehbar.  Freie Radikale sind sehr reaktiv und können Zellmembranen oder DNA schädigen. Der Körper hat deshalb Mechanismen, diese freien Radikale abzufangen und zu neutralisieren.  Autophagie und Immunabwehr benötigt freie Radikale Gewisse Mengen an freien Radikalen sind aber notwendig in unserem Körper. Auch im Citratzyklus, in der Fett- oder ATP-Synthese sowie der Autophagie oder Mitophagie sind freie Radikale nötig. Auch bei Abwehrreaktionen gegen Viren und Bakterien, also bei der Immunabwehr, sind ROS essentiell. Auch Medikament funktionieren so, indem sie im Körper Schäden hervorrufen und danach eine Antwort produzieren.   Allerdings ist eine Dysbalance von ROS nachteilig. Dann entsteht eine Zellalterung, DNA-Mutationen oder eine Störung von Signalwegen.  Bei der Verbrennung von Kohlenhydraten entstehen mehr freie Radikale als bei der Verbrennung von Fettsäuren.   Glutathion ist ein Antioxidans, das der Körper selbst herstellt. Vitamin C und Vitamin E sind ebenfalls Antioxidantien. Dagegen Phenole, die als antioxidativ gelten, sind auch Pflanzenabwehrstoffe, häufig Bitterstoffe, die häufig antibakteriell sind. Allerdings beeinflussen sie auch die Wirkung von Enzymen, auch bei der Entgiftung. Sekundäre Pflanzenstoffe bewirken Zellschäden Resveratrol macht zum Beispiel Zellschäden. Bei zweistufigen Entgiftungsprozessen können im ersten Schritt häufig noch toxischere Zwischenmetabolite entstehen. Alles, was eine Krebszelle umbringt, kann auch eine gesunde Zelle umbringen.  Viele Umweltgifte sind auch Phenole Auch Umweltgifte, wie BPA sind Phenole. Dadurch sind wir bereits stärker belastet als früher.  Zwischenmetabolite können Probleme bereiten Aus Humanstudien kann man sehen, dass gerade Quinone, toxische Zwischenmetabolite, Probleme bereiten können, zum Beispiel bei Hautreaktionen. Leute mit Autoimmunerkrankungen haben ohnehin schon Entgiftungsprobleme. Die Aufnahme von vielen sekundären Pflanzenstoffen macht es dann noch schwieriger.  Antioxidantien haben eine Wirkung im Körper. Die Dosis macht auch das Gift. Früher wurden sekundäre Pflanzenstoffe wirksam gegen Probleme gezielt eingesetzt, aber die gesamte Pflanzenvielfalt sollte nicht Nahrungsgrundlage sein.

  • Dr. Julia Specks – Oxalate, Antinährstoffe und Rheuma

    Ernährungskonzepte für Rheumatiker Dr. Julia Specks ist Molekularbiologin und Ernährungstherapeutin mit langjähriger Erfahrung im Bereich der Arzneimittelentwicklung und Zulassung.     Sie selbst ist zu einer fleischbasierten Ernährung gekommen, nachdem sie viele Jahre Vegetarierin war mit einem sehr hohen Konsum an Gemüse, Nüssen und Hülsenfrüchten, was zu Ekzemen und weiteren Hautproblemen geführt hatte.     Durch ihre Expertise bei der Interpretation von Studien wurde ihr klar, dass die meisten Studien zur Wirkung von pflanzlichen Antioxidantien nicht auf die Realität übertragbar sind.      Insbesondere hat sie sich mit dem Anitnährstoff Oxalsäure befasst. Was Oxalsäure in unserem Körper bewirkt, welches oxalsäurehaltige Lebensmittel sind und was man bei der Entgiftung berücksichtigen muss, erklärt sie im Interview ausführlich.     Julia hat lange im medizinisch-pharmakologischen Bereich rheumatischer Erkrankungen gearbeitet und Ernährungskonzepte speziell für diese Klientengruppe entwickelt. Sie verhilft Klienten mit einer Ernährung reich an tierischen Nährstoffen und arm an pflanzlichen Antinährstoffen zu einer Besserung oder Heilung der Symptome.     Zum Thema Oxalsäure erwähnen wir im Podcast das Buch von Sally K. Norton “Gefährliche Superfoods”.  Julia verweist außerdem auf folgende Studien:     1) Oxalat-Kristallerkrankung (einschl. typische Manifestationen) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3710657/     2) Oxalatvergiftung durch Cashews: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=cashew+oxalate     3) Resveratrol Toxikologie: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31385323/ ;    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7139620/

  • Knochenkunde und Knochenbrühe

    Wissenswertes über Knochen und Rezept für Knochenbrühe Markknochen sind eigentlich zu schade für die Suppe. Nur wer es pur nicht essen möchte, der kann es zur Suppe geben. Das Mark einfach auszulöffeln ist eine heilsame Kur! Es enthält Glucosamine, Collagen und Glycin, die anti-entzündlich wirken sowie die konjugierte Fettsäure CLA. Zubereitungsempfehlungen für Markknochen 1.1 Manche mögen es roh bei Zimmertemperatur. Da schmeckt es wie Butter. 1.2 Wer keine Probleme mit Mikrowellen hat, der kann zwei bis drei Markknochen für zwei Minuten bei 600 Watt garen. 1.3. In der Pfanne lassen sich Markknochen auch prima anbraten. Nicht zu große Hitze verwenden. 1.4 Oder natürlich im Ofen, aber nicht zu lange, um nicht die Vitamine alle abzutöten.   Gelenkknochen für kollagenreiche Brühen Gelenkknochen enthalten viel Gelatine. Wer also seinen eigenen Gelenken Gutes tun möchte, der verwendet möglichst viel davon. Fleischige Knochen für intensiven Geschmack   Fleischige Knochen liefern den Geschmack für die Rinderbrühe. Diese je nach Vorliebe zu einem kleinen oder größeren Anteil zu den Gelenkknochen geben und mitkochen.   Zubereitung für Knochenbrühe Für eine Knochenbrühe mischt man am besten Gelenkknochen und fleischige Knochen. Man füllt den Topf so weit mit Wasser auf, dass alle Knochen bedeckt sind. Mit dem Schnellkochtopf genügen 4 Stunden, im gewöhnlichen Topf benötigt man ca. 12 Stunden bei leichtem Köcheln. Nach dem Kochvorgang, nimmt man die Knochen mit einer Hilfe heraus. Dann lässt man die Knochenbrühe durch ein Sieb aus in eine Schüssel, die man kalt stellt. Die Knochen lässt man abkühlen. Anschließend entfernt man sie von allen Fleischresten und vom Kollagen und sammelt dieses extra. Am besten portioniert man es. Das Kollagen ist sehr wertwoll und kann als zusätzliche Mahzeit mit den Fleischresten gegessen werden, mit etwas Salz erwärmt zum Beispiel.   Die Knochenbrühe trennt sich beim Erkalten in Fett und Knochenbrühe. Das Fett wird hart. Die Fettplatte nimmt man ab. Sie enthält aber noch etwas Flüssigkeit von der Gelatine auf der Unterseite. Wenn man dieses Fett aber noch einmal erwärmt, dann verdampft die Flüssigkeit, also der Wasseranteil und es bleibt nur Rinderschmalz übrig. Das kann man dann heiß in Schraubgläser füllen und so ist es lange haltbar und kann als Rinderschmalz zum Braten verwendet werden.   Zu viel fett? Dann Fett trennen! Alternativ kann man das Fett auch mithilfe einer Fetttrennkanne von der Brühe trennen. Die Trennung funktioniert damit allerdings nicht perfekt, für alle, die keine Perfektionisten sind.   Die kalte, gelatinöse Knochenbrühe erwärmt man ebenfalls noch einmal und kann sie dann in Schraubgläsern abfüllen. Sie muss aber im Kühlschrank gelagert werden. Wenn sie nicht mehr gut ist, riecht sie säuerlich. Eigentlich ist Knochenbrühe nämlich basisch. Das Indikatorpapier zeigte bei mir einen pH-Wert von 8 an! Voraussetzung ist natürlich, dass man die Knochenbrühe nicht mit Essig ansetzt. Ob durch den Essig tatsächlich mehr Mineralien ausgelöst werden, ist fraglich.   Übrigens die medizinische These, dass sich Gelenkknorpel nicht mehr selber aufbauen könne, halte ich für falsch! Vielleicht können abgestorbene Zellen nicht mehr erneuert werden. Aber der Knorpel der Gelenke sollte regelmäßig mit Gelatine und Collagen gefüttert werden!

  • Warum Fleisch das nährstoffdichteste Lebensmittel ist

    Episode 211: Eine Zusammenfassung aller Nährstoffe in Fleisch Warum ist Fleisch das nährstoffdichteste Lebensmittel?  Fleisch enthält alle Nährstoffe, die wir brauchen, insbesondere fettes Fleisch.  Cholesterin Cholesterin aus tierischen Fetten ist essentiell für unser Gehirn. In unserem Gehirn sind 25 % des gesamten Cholesterins im Körper gespeichert. Cholesterin ist eine Vorstufe für zahlreiche Hormone, so für das Stresshormon Cortisol, die Sexualhormone Östrogen und Testosteron sowie für das Sonnenhormon Vitamin D. Cholesterin ist außerdem Bestandteil einer jeden Zellwand, zu ihrer Stabilisierung.  Mehr über Cholesterin Fettsäuren Fleisch enthält alle Fettsäuren, die wir benötigen. Gesättigte und einfach ungesättigte Fettsäuren als Energiequelle, mehrfach ungesättigte Fettsäuren, insbesondere die tierischen Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA sowie die tierische Omega-6-Fettsäure Arachidonsäure, die genauso wie DHA und EPA für uns essentiell ist. Alle pflanzlichen Omega-Fettsäuren sind für uns nicht essentiell. Wir müssen in unserem Körper immer zunächst die pflanzliche Variante in die tierische umwandeln und diese Umwandlungsraten sind sehr niedrig. Insgesamt benötigen wir nur einen kleinen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren.   Mehr über Omega-Fettsäuren Aminosäuren Fleisch enthält alle für uns essentiellen Aminosäuren und zwar noch dazu in der richtigen Zusammensetzung im Gegensatz zu pflanzlichen Proteinquellen. Noch dazu ist die Bioverfügbarkeit wesentlich höher. Darüber gibt der DIAAS-Index Auskunft, bei dem Schweinefleisch, Milchprodukte und Rindfleisch an oberster Stelle stehe. Pflanzliches enthält häufig Protease-Inhibitoren, die die Spaltung von Proteinen in seine Aminosäuren blockieren.   Mehr zur Bioverfügbarkeit von Aminosäuren Antioxidantien Auch wichtige Antioxidantien sind im Fleisch: Carnitin, Kreatin, Taurin, Cholin, Carnosin. Sie haben vielfältige Aufgaben und sind tatsächlich antioxidativ.  Mehr zu Antioxidantien im Fleisch Mineralien Fleisch ist eine gute Quelle für Mineralien, insbesondere Eisen und Zink. Eisenmangel ist der häufigste Nährstoffmangel weltweit. Somit ist rotes Fleisch sehr wichtig für unsere Gesundheit. Zwar sind Magnesium und Kalium nicht in größeren Mengen in Fleisch enthalten, aber einige kommen, insbesondere in tieferer Ketose, ohne Supplementation zurecht. Andere supplementieren mit Elektrolyten.  Mehr zur Bioverfügbarkeit von Eisen Vitamine Zwar ist Fleisch kaum eine gute Quelle für Vitamin C. Allerdings gibt es bisher keine Fälle von Skorbut unter Carnivoren. Der Bedarf an Vitamin C scheint also geringer zu sein. B-Vitamine sind in Fleisch ausreichend vorhanden. Des Weiteren enthält Fleisch, Innereien oder auch tierisches Fett große Mengen an fettlöslichen Vitaminen, wie A, D, E und K2, und zwar in der gut bioverfügbaren Form! Betacarotin aus Pflanzlichem ist nämlich nicht die bioverfügbare Form von Vitamin A, sondern Retinol, das man ausschließlich in Tierischem findet. Ähnliches gilt für das Vitamin K. Hier ist zwischen der pflanzlichen Variante K1 und der tierischen Variante K2 zu unterscheiden. Letztere findet sich fast ausschließlich in tierischen Fetten. Beide Vitamine A und K2 sind für den Aufbau von Knochen und Zähnen, aber auch für andere wichtige Körperfunktionen wie die Sehkraft von Bedeutung.  Mehr zu Vitamin A und Vitamin K und Vitamin C Kein pflanzliches Lebensmittel bietet so eine Vielfalt an Nährstoffen. Fleisch ist somit das nährstoffdichteste Lebensmittel.

  • Warum Pflanzliches schädlich sein kann - Was sind Antinährstoffe?

    Episode 210 über pflanzliche Antinährstoffe Welche Pflanzen in unserer Natur sind essbar? Warum ist ein Weniger an Pflanzlichem eigentlich ein Mehr an Gesundheit? Nur sehr wenige Pflanzen in der freien Natur sind essbar. Ein Großteil ist giftig. Und wenn die Pflanzen nicht giftig sind, dann heißt es noch nicht, dass sie gesundheitsförderlich sind.  Pflanzen enthalten natürliche Pestizide, die ihnen als Schutz vor Fraßfeinden dienen. Für uns sind diese Stoffe auch in geringen Mengen schädlich, da sie die Aufnahme von Nährstoffen hemmen. Man nennt sie deshalb Antinährstoffe und sie sind der Grund, weshalb es vielen Leuten mit der Carnivoren Ernährung besser geht, wenn sie Pflanzliches meiden.    Lektine     Zunächst sind da Lektine. Das sind pflanzliche Eiweiße, die für uns kaum zu verdauen sind. Sie binden sich an Strukturen, so zum Beispiel unsere Darmwand und können so den durchlässigen Darm fördern. Sie können durch Kochvorgänge oder Fermentieren unschädlich gemacht werden. Allerdings nur zu einem gewissen Teil, nicht gänzlich. Kidney Bohnen enthalten zum Beispiel Lektine, die so giftig sind, dass wir beim Konsum von rohen Kidney Bohnen sogar in Lebensgefahr schweben.  Lektine und ihre Folgen   Oxalsäure Dann gibt es verschiedene Säuren. So zum Beispiel die Oxalsäure. Sie bindet sich mit Calcium zu kleinen spitzen Kristallen, die sich im Körper ablagern können und dort auch Schäden anrichten können. Wir nehmen mit unserer heutigen Ernährung mehr Oxalsäure auf als wir ausscheiden können. Somit akkumuliert sich die Oxalsäure in unserem Körper und kann dort zum Beispiel Gelenkschmerzen auslösen.  Mehr zu Oxalsäure   Phytinsäure Die Phytinsäure, die insbesondere in Getreide enthalten ist, verhindert die Aufnahme von Mineralien wie Magnesium und Zink, weil sie sie bindet.    Mehr zu Phytinsäure und Phytaten Protease Inhibitoren Protease Inhibitoren verhindern das Aufspalten von Proteinen. Wer Fleisch zusammen mit Brot isst, wird weniger Protein aus dem Fleisch aufnehmen als wenn er das Fleisch ohne Brot isst. Der DIAAS ist ein Index, der aussagt, wie gut wir Proteine aus Eiweißquellen tatsächlich im Darm aufnehmen können. Da sind tierische Proteine den pflanzlichen weit überlegen.  Mehr zu Protease Inhibitoren   Goitrogene Goitrogene beeinträchtigen die Funktion unserer Schilddrüse. Bei der ketogenen Ernährung nimmt man große Mengen an Kohlsorten zu sich und kann dadurch eine verminderte Schilddrüsenfunktion haben.  Mehr zu Goitrogenen Sulforaphan   Sulforaphan ist ein Zellgift. Es tötet aber nicht nur kranke Zellen, wie Krebszellen ab, sondern auch gesunde Zellen. Deshalb ist die angebliche krebshemmende Wirkung hier nicht korrekt.   Mehr zu Sulforaphan   Polyphenole Polyphenole wurden nur durch ihre antioxidativen Wirkungen in der Petrischale bekannt. Am menschlichen Körper hat man ihre Wirkung bisher kaum erforscht. Manche Polyphenole haben auch eine östrogenähnliche Wirkung. Diese Phytoöstrogene können an die Östrogenrezeptoren andocken und dieselben Effekte in unserem Körper hervorrufen wie unser eigenes Östrogen. Soja enthält sehr hohe Mengen an Phytoöstrogenen.   Polyphenole in der Grapefruit Saatenöle   Saatenöle stellen auch eine Problematik dar. Sie müssen erst extrahiert werden, bevor sie genießbar sind. Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren darin sind auch sehr entzündungsfördernd. Auch LDL-Cholesterin kann durch mehrfach ungesättigte Fettsäuren oxidieren und somit für unseren Fettstoffwechsel nicht mehr brauchbar sein. Daher kommt auch die Angst vor LDL.  Mehr zu Saatenölen

  • GKI (Glucose-Ketone-Index)

    Der Glucose-Ketone-Index ist ein Gradmesser für die Stärke der Ketose. Gerade Menschen, die die Ketose zu therapeutischen Zwecken, wie bei Krebs oder Epilepsie nutzen, achten sehr auf einen möglichst niedrigen GKI. In der Regel sind der Glucose- und der Ketonwert im Blut gegenläufig. Steigt der Blutzucker, also Glucosewert, sinkt der Ketonwert und umgekehrt. Deshalb ist gerade der Quotient sehr aussagekräftig.

  • Was ist die Carnivore Ernährung?

    Episode 209: Ein kurzer Überblick darüber, was die Carnivore Ernährung beinhaltet Was versteht man unter einer Carnivoren Ernährung? Man isst hauptsächlich Fleisch, Fisch und tierische Produkte. Es gibt aber auch hier viele Unterschiede. Manche Leute vertragen keine Milchprodukte, manche vertragen keine Eier, manche essen kein Schweinefleisch. Aber grundsätzlich gehören alle tierischen Lebensmittel zur Carnivoren Ernährung. Warum meiden Carnivore Pflanzliches? Pflanzliches ist nicht immer so gut, wie es uns suggeriert wird. Und deshalb wird je nach Gesundheitszustand Pflanzliches entweder ganz oder nur größtmöglich gemieden. Es gibt auch leicht verträgliche Gemüsesorten, die Carnivoren gerne essen. Wie sieht es mit Kohlenhydraten aus? Manche kommen nicht ganz ohne Kohlenhydrate aus. Die ergänzen dann mit gut verträglichen Kohlenhydraten, wie Reis oder Obst. Was sind die vier Säulen der Carnivoren Ernährung? Magen-Darm-Trakt: Ohne Ballaststoffe geht es vielen besser. Ballaststoffe führen zu einem starken Bakterienwachstum im Dickdarm. Diese Bakterien bewirken nicht immer nur Gutes, sondern erzeugen auch Fäulnisgase oder toxische Stoffe. Pflanzliche Lektine fördern einen durchlässigen Darm, was wiederum häufig die Ursache für Autoimmunerkrankungen ist. Psyche: Beim Umstieg auf Carnivore geht es vielen Leuten psychisch besser. Wer eine Insulinresistenz im Gehirn hat, für den ist es besser, wenn er auch Ketonkörper im Fettstoffwechsel produziert. So kommen die Gehirnzellen auch an einen alternativen Treibstoff zu Glucose. Stoffwechsel: Wer eine Prädiabetes hat, für den ist der relativ konstante Blutzucker unter einer Carnivoren Ernährung förderlich. Es gibt keine Unterzuckerungen mehr und auch keine Blutzuckerspitzen, die wiederum hohe Insulinausschüttungen zur Folge haben. Auch untergewichtige Leute können endlich zunehmen. Nährstoffe: Endlich Nährstoffmängel beheben. Tierische Produkte liefern uns genug Eisen, aber auch Mineralien und Vitamine. Ohne die Antinährstoffe aus Gemüse können diese Mineralien und Vitamin besser aufgenommen werden. Auch Proteine sind aus Tierischem wesentlich besser bioverfügbar. Wie startet man mit der Carnivoren Ernährung?

  • Antioxidantien im Fleisch

    Ja, im Fleisch sind Antioxidantien, nämlich Carnitin, Carnosin, Cholin, Creatin und Taurin.   Hinweis: Zum untenstehenden Artikel habe ich einige Quellen aus dem Buch ‚Homo Carnivorus‘ von Elias Gudwis entnommen, das ich in diesem Zusammenhang empfehlen möchte!   Beim Thema Antioxidantien denkt man zunächst einmal an pflanzliche Stoffe. Die antioxidative Wirkung vieler pflanzlichen Stoffe, wie Polyphenole, wurde aber bisher nicht am Menschen direkt bewiesen, sondern nur in Experimenten aus der Petrischale. Die Aufnahmefähigkeit der pflanzlichen Antioxidantien im Darm ist ebenfalls stark begrenzt [1]. Dagegen verfügt unser Körper über eigene Mechanismen, um oxidativen Stress zu vermeiden. So sind Harnsäure und Cholesterin Antioxidantien. Zwei Stoffe, mit denen wir eigentlich nichts Gutes verbinden.  Es gibt aber noch eine Reihe weiterer Antioxidantien, die uns dem Namen nach bekannt sind, aber die wir bisher nicht als Antioxidantien eingestuft hatten. Das sind die nur in tierischen Lebensmitteln vorkommenden Stoffe Carnitin, Carnosin, Cholin, Creatin und Taurin.   Carnitin wird auch aus zwei Aminosäuren aufgebaut, und zwar Lysin und Methionin. Es verbessert den Fettstoffwechsel und wird deshalb als Supplement von Sportlern zur Leistungssteigerung eingenommen [2]. Allerdings bewirkt die künstliche Supplementierung von Carnitin geringere Carnitinspiegel in der Muskulatur als der Konsum von rotem Fleisch selbst [3]. Signifikant sind die Zusammenhänge zwischen Depressionen und niedrigem Carnitinspiegel [4]. Die Zufuhr von Carnitin ist laut Interventionsstudien genauso wirksam gegen Depressionen wie Antidepressiva, dafür aber ohne Nebenwirkungen [5]. Und zu guter Letzt erhöht Carnitin die Fruchtbarkeit sowohl beim Mann [6] als auch bei der Frau [7]. Antioxidantien im Fleisch und Hormesis   Carnosin ist ebenfalls ein Dipeptid, aufgebaut aus zwei Aminosäuren Beta-Alanin und L-Histidin. Seine antioxidative Wirkung und somit antientzündliche Wirkung ist unumstritten [8]. Außerdem behindert es die Glykierung (Reaktion von Proteinen mit Kohlenhydraten), was gut gegen Alzheimer, Arteriosklerose und Nierenerkrankungen ist [9]. Des Weiteren bindet Carnosin bindet Metallionen und wirkt somit entgiftend [10].   Zu Cholin: Es wird empfohlen 500 mg Cholin pro Tag zu sich zu nehmen [11]. Cholin kann in kleinerer Menge selbst hergestellt werden, die aber nicht ausreichend ist.  Cholin wird bei der Methylierung von Homocystein zu Methionin benötigt. Es verringert also die Homocysteinwerte, die ein Marker für die Gefahr von Herz-Kreislauferkrankungen sind. Cholinmangel wird assoziiert mit der nichtalkoholischen Fettleber [12], neurodegenerativen Krankheiten sowie Herzerkrankungen [13]. Schwangere und Stillende benötigen insbesondere Cholin [14]. Ein Cholinmangel korrelierte bei diesen Personengruppen mit Neuralrohrdefekten, schlechter Gehirnentwicklung des Fötus, Frühgeburten sowie Bluthochdruck und Proteinurie bei Schwangeren [15]. Creatinwerte sind bei Fleischessern ebenfalls höher als bei Vegetariern. Der Körper kann bis zu einem Gramm pro Tag selbst herstellen [16]. Es zeigte sich in Studien, dass eine Supplementation mit Creatin die kognitive Leistungsfähigkeit signifikant erhöhte [17] [18]. Auch bei über 60-jährigen korrelierte ein besseres Erinnerungsvermögen mit höheren Creatinwerten [19]. Auch, was die Homöostase des Darms anbetrifft, hatte Kreatin positive Auswirkungen. Bei Versuchen an Mäusen mit Colitis, war eine Besserung der Darmschleimhaut bei Supplementation mit Kreatin festzustellen [20]. Taurin ist ein weiteres Antioxidans aus Fleisch, das auch die Glykierung von Proteinen verhindert [21]. Es hat in Tierstudien eine Verminderung von Angst gezeigt [22]. Höhere Taurinspiegel werden mit einem geringeren Herzinfarktrisiko assoziiert [23]. Taurin ist eines der häufigsten Aminosäuren im Gehirn, in der Retina, im Muskelgewebe sowie in den Organen. Insbesondere in allen Teilen des Auges kommt Taurin am meisten vor. Taurin könnte auch eine Rolle in der Therapie von Epilepsie und Diabetes spielen. Taurin beugt vor gegen Migräne und verbessert prämenstruelle und perimenopausale Stimmungsprobleme [24]. Taurin verbessert auch die Insulinempflindlichkeit. Außerdem lindert es entzündliche Erkrankungen, wie Arthritis [25]. Eine wichtige Funktion von Taurin ist aber auch die Umwandlung von Cholesterin in Gallensäure [26] sowie die Regulation der Magensäureproduktion [27]. Eine ausreichende Zufuhr müsste demnach insbesondere die Fettverdauung erleichtern.     Antioxidantien im Fleisch – Elias Gudwis     [1]  https://www.diagnosisdiet.com/full-article/fruit [2] Miller, V. J., Villamena, F. A., & Volek, J. S. (2018). Nutritional ketosis and mitohormesis: Potential implications for mitochondrial function and human health. Journal of Nutrition and Metabolism, 2018, 1-27. doi:10.1155/2018/5157645 [3] Stephens. 2011: Vegetarians have a reduced skeletal muscle carnitine transport capacity.  https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21753065/ [4] Nasca. 2018: Acetyl-l-carnitine deficiency in patients with major depressive disorder.  https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30061399/ [5] Wang. 2014: A review of current evidence for acetyl-l-carnitine in the treatment of depression.  https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24607292/ [6] Ahmed 2011: Role of L-carnitine in male infertility.  https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22355991/ [7] Agarwal. 2018: Role of L-carnitine in female infertility.  https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29373970/ [8] Reddy et al. 2005: Carnosine: a versatile antioxidant and antiglycating agent.  https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15872311/ [9] Ghodsi. Kheirouri. 2018: Carnosine and advanced glycation end products: a systematic review.  https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29858687/ [10] Wu, G. 2020: Important roles of dietary taurine, creatine, carnosine, anserine and 4-hydroxyproline in human nutrition and health.  https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32072297/ [11] Harvard:  https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/choline/ [12] Guerrerio 2012: Choline intake in a large cohort of patients with nonalcoholic fatty liver disease.  https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22338037/ [13] Zeisel, S. H., & Da Costa, K. (2009). Choline: an essential nutrient for public health. Nutrition Reviews, 67(11), 615-623. doi:10.1111/j.1753-4887.2009.00246.x [14] Zeisel 2013: Nutrition in pregnancy: the argument for including a source of choline.  https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23637565/ [15] Derbyshire, E. (2019). Could we be overlooking a potential choline crisis in the United Kingdom? BMJ Nutrition, Prevention & Health, bmjnph-2019-000037. doi:10.1136/bmjnph-2019-000037 [16] Saladino, Paul: Carnivore Code. Chapter 8. 2/23 [17] Rae, C., Digney, A. L., McEwan, S. R., & Bates, T. C. (2003). Oral creatine monohydrate supplementation improves brain performance: a double–blind, placebo–controlled, cross–over trial. Proceedings of the Royal Society of London. Series B: Biological Sciences, 270(1529), 2147-2150. doi:10.1098/rspb.2003.2492 [18] Benton, D., & Donohoe, R. (2010). The influence of creatine supplementation on the cognitive functioning of vegetarians and omnivores. British Journal of Nutrition, 105(7), 1100-1105. doi:10.1017/s0007114510004733 [19] Oliveira, Edimar F.; Forbes, Scott C.; Borges, Elvis Q.; Machado, Lacy F.; Candow, Darren G.; Machado, Marco (2022): Association between dietary creatine and visuospatial short-term memory in older adults. In: Nutrition and health, 2601060221102273. DOI: 10.1177/02601060221102273 [20] Turer, E. et al. 2017: Creatine maintains intestinal homeostasis and protects against colitis [21] Huang, J., Chuang, L., Guh, J., Yang, Y., & Hsu, M. (2008). Effect of taurine on advanced glycation end products-induced hypertrophy in renal tubular epithelial cells. Toxicology and Applied Pharmacology, 233(2), 220-226. doi:10.1016/j.taap.2008.09.002 [22] Zhang, Kim 2007: Taurine induces anti-anxiety by activating strychnine-sensitive glycine receptor in vivo.  https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17728537/ [23] Murakami 2012: Taurine and atherosclerosis.  https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23224908/ [24] Ripps. Shen. 2012: Review: taurine: a "very essential" amino acid.  https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23170060/ [25] Schaffer. Kim. 2018: Effects and Mechanisms of Taurine as a Therapeutic Agent.  https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29631391/ [26] Chiang, John Y. L. 2013: Bile Acid and Signaling.  https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23897684/ [27] Huang, Kai-Han. et al. 2011. Role of taurine on acid secretion in the rat stomach.  https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21294907/

  • Warum die Leber keine Giftstoffe enthält

    Die Leber ist ein Entgiftungsorgan. Wir nehmen durch die Leber keine Giftstoffe auf.   Leber als Nährstoffelixier Seit uns vor ein paar Jahrzehnten von der öffentlichen Presse weisgemacht wurde, dass die Leber viele Gifte enthalte, wagen es viele Menschen nicht mehr diese zu verzehren und verkennen ihren hohen Vitamin A, Vitamin B, Vitamin C, Zink- und Eisengehalt.   Wie funktioniert die Entgiftung durch die Leber Dr. Chris Masterjohn stellt auf seiner Internetseite allerdings klar, dass diese These nicht richtig ist. Die Leber ist unser größtes Stoffwechselorgan. Sie verarbeitet also alle Nährstoffe, die wir zu uns nehmen oder hilft bei der Regeneration unserer Zellen. Natürlich durchlaufen auch Gifte, wie Schwermetalle, auf diesem Weg die Leber. Aber sie bleiben nicht dort. Dr. Masterjohn unterteilt den Stoffwechselvorgang in der Leber in drei Etappen. Zunächst werden die Gifte oxidiert. So gehen sie im Weiteren keine Reaktionen mehr ein. Zweitens werden die oxidierten Giftstoffe an einen chemischen Träger gebunden und drittens werden sie über den Gallensaft in den Magen geleitet, um über den Urin oder die Fäkalien ausgeschieden zu werden.   Pflanzen akkumulieren Giftstoffe Udo Pollmer schreibt zu diesem Thema: „Gebundene Rückstände sind ein typisches Problem pflanzlicher Nahrung, denn Tiere können die meisten Schadstoffe ja ausscheiden.“ „Da Pflanzen die breite Palette schädlicher Substanzen notgedrungen speichern müssen – egal, ob sie aus der Luft, Boden oder Wasser stammen – gehen von Minestrone, Ratatouille und Kohleintopf nach heutigem Wissensstand ein höheres Risiko aus als von Leberwurst, Schnitzel und Spiegelei. Da Pestizide, Schimmelpilztoxine oder Umweltgifte von Obst und Gemüse häufig an Fasern, also an die „Ballaststoffe“ gekoppelt werden, findet hier die fromme Mär von der gesundheitsfördernden, weil rohfaserreichen Kost ein garstiges Ende. Dass eine ballaststoffreiche Ernährung krank machen kann, sollte darum für jede in Sachen Umweltgifte oder Ernährung geschulte Fachkraft auf der Hand liegen.“ (Pollmer: Wer hat das Rind zur Sau gemacht, 2012: S. 83f)   Macht es Sinn, durch pflanzliche Substanzen zu entgiften? Es ist also sehr grotesk, dass immer mehr Leute meinen, anhand von pflanzlichen Produkten entgiften zu können. Die Entgiftung verläuft vermutlich am leichtesten, wenn man einfach auf alles Pflanzliche verzichtet und stattdessen Tierisches konsumiert. Gerade in veganen und vegetarischen Kreisen ist ständig die Rede von Umweltvergiftungen als Ursache für all ihre Erkrankungen. Dabei fördert ihre Ernährungsweise die Zufuhr statt den Abbau von Giftstoffen. Eine nichtalkoholische Fettleber ist das größte Problem   Wer sich über zu schlechte Leberwerte wundert, der sollte mal seinen Kohlenhydratkonsum und insbesondere seinen Fruchtzuckerkonsum unter die Lupe nehmen. Denn diese belasten die Leber schwer, führen zur nicht-alkoholischen Fettleber (siehe mein Artikel „Fettleber“) und letzten Endes zu gefährlichem viszeralem Fett (siehe mein Artikel „viszerales Fett“ ).   Meeresfisch enthält Schwermetalle, Leber von Weidetieren nicht Die Schwermetallkonzentrationen von Leber versus Meerestieren sehen Sie in der Tabelle auf dem dritten Bildbeitrag. Aufgrund der hohen Schwermetallgehalte in den Meeren sind Fische und Meerestiere allerdings wesentlich stärker belastet als unser Vieh, sogar weniger als deren Leber. Es macht also keine Sinn, auf Leber aus Angst vor Giftstoffen zu verzichten. Die Werte schwanken aber dennoch von Ort zu Ort, je nach Giftkonzentration im Futter und je nach Alter der Tiere. Ist es deshalb ratsam die Leber von jungen Tieren wie Schweinen, Lamm, Kalb statt Rind zu konsumieren? Das kommt sicherlich auf die Haltung der Tiere an. Die Leber eines 2 Jahre alten Weiderindes ist sicher ärmer an Schadstoffen als die überteuerte Kalbsleber eines Tieres, das ab dem 5. Lebenstag Milchaustauscher aus Pflanzenöl und Soja statt Kuhmilch erhalten hat.   Die Quellen hierzu sind 1. Messungen aus Finnland an Rind- und Schweinefleisch , 2. Messungen an Meeresfrüchten und Süßwasserfisch vom Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz , 3. Schwermetallgehalte in Fleisch und Innereien abhängig vom Alter der Tiere in Polen , 4. Schwermetallmessungen in Algerien , 5. Schwermetallmessungen an Tierleber in Polen

  • PEG 400 Test für einen durchlässigen Darm

    Der PEG 400 Test ist eine sichere Methode, um zu testen, ob man einen durchlässigen Darm hat Die Klinik Paleomedicina aus Budapest bietet einen Darmdurchlässigkeitstest an. Hier wird tatsächlich der Grad des durchlässigen Darms gemessen. Immer mehr Studien deuten darauf hin, dass der durchlässige Darm für viele Autoimmunerkrankungen die Ursache ist.   Wie funktioniert der Test? Man trinkt eine Lösung, in der Moleküle verschiedener Größe enthalten sind. Danach sammelt man über einen Zeitraum von sechs Stunden bei jedem Toilettengang den Urin in einem Behälter. Alles wird dann zusammengemischt. Es muss notiert werden, welche Menge an Urin in diesen sechs Stunden insgesamt angesammelt wurde. Dann wird aber nur ein kleiner Bruchteil dieser Menge in das Labor nach Ungarn geschickt. Aus der angegebenen ursprünglichen Flüssigkeitsmenge kann das Labor hochrechnen, wie viele der ursprünglich mit der Flüssigkeit eingenommenen Moleküle letztlich im Urin gelandet sind. Außerdem wird gemessen, welche Molekülgrößen durchgedrungen sind. Auf diese Art und Weise können sie feststellen, wie stark der Grad des durchlässigen Darms ist. Wenn nur kleine Moleküle die Darmwand passieren, ist dessen Durchlässigkeit nicht so schlimm wie auch bei größeren Molekülen.   In der Grafik sieht man von links nach rechts die Molekülgröße angezeigt und von unten nach oben die Anzahl der Moleküle.   Das Testergebnis A stellt einen Darmdurchlässigkeitstest mit etwas erhöhtem Grad dar. Das Testergebnis B hat sich bei derselben Person nach 10 Monaten auf der PKD-Diät ergeben. Es zeigt einen nunmehr normalen Grad an Durchlässigkeit. Ich habe den Test selbst an mir einmal durchgeführt. Er ist schlecht ausgefallen. Ich mache aber die PKD Diät nicht so konsequent. Es bleibt also abzuwarten, ob der Erfolg tatsächlich so zu messen wäre. Ich werde euch auf dem Laufenden halten. Der PEG-400-Test ist nicht mehr erhältlich in Europa. Blutwerte zur Diagnose des durchlässigen Darms

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