top of page

Suchergebnisse

454 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Alexandru im Gespräch nach 3 Jahren Carnivore

    Schweinehaltung, Rohmilch, Gewichtsabnahme Akne   Alexandru kam über Keto und Paleo rein intuitiv zu Carnivore. Er hatte dadurch schon vor 10 Jahren gut abgenommen. Aber zunächst hatte er auf die Stimmen der Gesundheitsapostel gehört und Gemüse und Obst wieder miteinbezogen. Erst nachdem er von Shawn Baker vor drei Jahren gehört hatte, begann er absichtlich mit der Carnivoren Ernährung. Er hat das nie bereut. Sein Energieniveau ist dadurch höher, während er sich gleichzeitig ruhier und entspannter fühlt. Er hat viel Körpergewicht verloren, seine Haut ist wesentlich besser geworden. Weil er natürlich inzwischen auch um die wertvollen Nährstoffe in tierischen Produkten weiß, wurde seine Tochter auch nach dem Stillen zunächst nur mit Knochenbrühe und Innereien zugefüttert. Sie entwickelt sich ganz prächtig und hat ein fröhliches und ruhiges Gemüt, was Dave und Andrea bereits durch ein Treffen erfahren durften.   Des Weiteren reden Andrea und Alexandru über die Schweinehaltung früher und heute, über Rohmilchprodukte, Proteinbedarf, Essensmengen, Körpertemperatur, Bewegung, frische Luft, Sonne und Vitamin D, Weston A. Price („Ernährung und körperliche Degeneration“ und „Vermächtnis unserer Nahrung“), Iodsupplementation, Schilddrüsenunterfunktion

  • Buchtipp: EAT MEAT AND STOP JOGGING

    Eine kurze wissenschaftliche Zusammenfassung für Carnivore und für Krafttraining Meine persönliche Geschichte zum Joggen Meine persönliche Geschichte zum Joggen: Als ich dieses Buch vor zwei Jahren in die Hände bekam, wollte ich nur von der ersten Botschaft etwas wissen, nicht aber von der zweiten. Ich ging circa alle zwei bis drei Tage 10 km joggen, an den anderen Tagen zwischen 3 und 5 km. Da sich aber in der Sport- und Gesundheitsszene die Beiträge von Ärzten gegen Ausdauertraining, aber für Krafttraining vermehrt hatten, habe ich damit aufgehört. Inzwischen jogge ich seit März nicht mehr und ich vermisse es (noch) nicht. Ich habe nicht zu- oder abgenommen, ich gehe entspannt spazieren statt joggen. Vor dem Joggen hatte ich mich meist mit Koffein gepuscht, anschließend war mein Blutzucker sehr hoch. Das hat mich den ganzen Tag durcheinandergebracht, ich habe an diesen Tagen letzten Endes viel gegessen. Der Kaffee und der Sport erhöhen Cortisolausschüttungen. Diese wiederum erhöhen den Blutzuckerspiegel. Um ihn zu senken, wird dann wieder Insulin ausgeschüttet, was ja einem Fettabbau entgegenwirkt. Dass ich mit Ausdauerlauf keine Muskulatur aufbauen konnte, fiel mir beim Skifahren auf. Erst seit ich dreimal die Woche für 18 Minuten ein Krafttraining durchführe, fahre ich lange Pisten wieder ohne Pausen. Buchtipp zu Keto, Proteinbedarf und Biohacking Mike Sheridans Aussagen im Buch: 1. Fehler: Kalorien reduzieren, um Gewicht zu verlieren Das Gewicht liefert keine Information über Muskulatur- oder Fettanteil. Das durch Kalorienrestriktion verlorene Gewicht besteht meist zu 40 % aus Muskelmasse. Es sollte also das Ziel sein, Muskeln aufzubauen, um den Stoffwechsel anzukurbeln. Gerade Frauen verlieren im Alter mehr Muskelmasse, was zu Osteoporose führt. Eine Kalorie ist nicht eine Kalorie. Durch Kalorienrestriktion ist das Sättigungshormon Leptin erniedrigt, was die Fettspeicherung erhöht und das Hungerhormon Ghrelin ist erhöht, was die Fettverbrennung vermindert. Kalorienrestriktion bedeutet eine geringere Zufriedenheit. Kalorienrestriktion ist ungesund, insbesondere beim Verzicht auf Fett, weil dadurch die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K fehlen sowie die Synthese der anabolen Steroidhormone, die zum Wachstum und Aufbau von Muskulatur nötig sind. Und letztlich ist eine Kalorienrestriktion nicht auf Dauer aufrechtzuerhalten. 2. Fehler: Tierisches Eiweiß einzuschränken oder zu vermeiden Wer nährstoffdichte Lebensmittel zu sich nimmt, der wird auch eine bessere Leistungsfähigkeit daraus ziehen. Vegetarier haben Mangel an Omega-3-Fettsäuren, an Vitaminen B12, D, E und A und an Eisen. Pflanzliches Eiweiß ist nicht gleichwertig gegenüber tierischem Eiweiß. Er referiert auf die Arbeiten von Chris Masterjohn und Robb Wolf. Wer selten tierisches Eiweiß isst, der besitzt eine geringere Magenaktivität mit weniger Magensäure. In diesem Fall werden die Nährstoffe auch schlechter aufgespalten und aufgenommen. Leute, die wenig Fleisch essen, empfinden es somit als schwer verdaulich. Hämeisen aus tierischen Produkten ist die beste bioverfügbare Form von Eisen. Die essentiellen Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA findet man nur in tierischen Produkten. Die pflanzliche Variante ALA kann niemals ausreichend in DHA umgewandelt werden ( siehe mein Artikel zu Omega -Fettsäuren ). Vitamin B12 und DHA sind gerade für die geistige Leistungsfähigkeit so wichtig. Soja, Hülsenfrüchte und Getreide liefern nicht ausreichend essentielle Aminosäuren. Außerdem ist Soja giftig und hat einen negativen Einfluss auf die hormonelle Balance. Die Isoflavone in Soja beeinflussen die Schilddrüse, was häufig zunächst zur Überfunktion und dann zur Unterfunktion führt. Hülsenfrüchte sind auch keine Alternative, weil sie den Darm zu sehr belasten (siehe mein Artikel über Phytate und Lektine ). Sie besitzen also viele Antinährstoffe und zu einem großen Anteil auch Kohlenhydrate. Auch die Qualität des tierischen Eiweißes variiert aber je nach Haltung und Fütterung der Tiere. Was man aber immer berücksichtigen sollte, ist, dass auch Monokulturen zum Anbau von Getreide schädlich für die Umwelt und die Tierwelt sind. ‚Monocrops=Murder‘, sagt Mike Sheridan. 3. Fehler: Gesättigtes Fett für Herzkrankheiten verantwortlich zu machen Hier zitiert Mike Sheridan die Arbeiten von Dr. Loren Cordain über die Ureinwohner Amerikas. Sie ernährten sich von Bison, Bären, Wildschweinen, Elch und Ähnlichem mit einem hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren, hatten aber vor der Umstellung auf die westliche Ernährung kein Krebs, kein Diabetes, keine Herzerkrankungen, keine Kurzsichtigkeit oder Akne. Sie waren außerdem von schöner hochgewachsener Statur und sehr muskulös. Er empfiehlt auch das Buch ‚The Paleo Solution‘ von Robb Wolf zu diesem Thema. Die wissenschaftliche Evidenz zur Verunglimpfung von gesättigtem Fett führt er auf die großen Fehler von Dr. Ancel Keys zurück. Sie wurden nie wieder bestätigt, aber hart verteidigt von der Lebensmittel- und Agrarindustrie. Blutwerte für gute Gefäßgesundheit 4. Fehler: Zu denken, Cholesterin führe zu Herzerkrankungen Auch hier geht er wieder auf die falsifizierten wissenschaftlichen Arbeiten von Ancel Keys ein. Niedrige Cholesterinwerte sind eher gesundheitsschädlich und unter anderem deshalb sind Statine auch so gefährlich. Stattdessen sollte man auf Triglyceride achten. Sind sie hoch, ist dies eine Gefahr für Arterienverkalkung. Außerdem muss man bei LDL auf die Partikelgröße achten ( siehe auch mein Artikel zu LDL ). Insbesondere Saatenöle, wie Raps-, Soja-, Erdnuss- oder Sonnenblumenöl erzeugen durch Oxidation diese kleinen gefährlichen LDL-Partikel ( siehe mein Artikel zu Pflanzenölen ). Fettanteil in der Ernährung 5. Fehler: Die richtigen Fette zu wählen Seit es 1976 die Empfehlungen zu fettarm gibt, ist das Durchschnittsgewicht der westlichen Bevölkerung gestiegen, obwohl mittlere Kalorienaufnahme und Fettanteil gesunken sind. Es wurde aber nicht nur weniger Fett gegessen, sondern statt tierischem Fett, pflanzliches Öl, das industriell hergestellt wird. Es entstehen dabei nicht nur Transfettsäuren, die bekanntermaßen schädlich sind und auch bereits eingedämmt werden, sondern die mehrfach ungesättigten Fettsäuren in diesen Ölen zerstören unsere LDL-Partikel, wie oben beschrieben. Was aber bisher in älterer Literatur als Stoffwechselboost angesehen wurde, nämlich das Ungesättigtsein der Fettsäuren, hat sich als Quelle für Entzündungen im Körper herausgestellt. Die ungesättigten Verbindungen gehen Oxidationen ein und erzeugen freie Radikale im Körper, die wiederum Zellen zerstören können. Zuletzt kommt hinzu, dass Pflanzenöle sehr reich an entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren sind. Das Verhältnis der Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren in unserem Körper hat sich seit 1930 von durchschnittlich 8:1 auf 25:1 im Jahr 2009 verschlechtert. Ursprünglich hatten die Jäger und Sammler ein Verhältnis von 1:1. 6. Fehler: Zu glauben, Kohlenhydrate wären essenziell Dieses Kapitel möchte ich jetzt nicht genauer zusammenfassen. Jeder, der in Ketose ist, beweist das Gegenteil. Unser Körper kann sehr einwandfrei über Gluconeogenese mit Zucker aus der Leber versorgt werden. Außerdem können Muskelzellen auf Fettverbrennung statt Glucoseverbrennung umsteigen und die wichtigen Organe Hirn und Herz sind mit Ketonkörpern als Energielieferanten sehr zufrieden. Kurz zusammengefasst sagt Mike Sheridan: Die erste Tasse Kohlenhydrate dient uns vielleicht noch zur Verbrennung, mit der zweiten Tasse sind wir aber bereits im Überschuss. Wenn sie nicht zum Auffüllen leerer Glykogenspeicher oder zum Sport benötigt wird, dann wird auch sie bereits in Fett durch die Leber umgewandelt. Und die dritte Tasse geht direkt in den Fettaufbau und erhöht somit unsere Triglyceridwerte im Blut. 7. Fehler: Auf den Ballaststoffirrtum hereinzufallen Dass ein hoher Ballaststoffkonsum als gesundheitsfördernd deklariert wird, liegt auch wieder an falsch interpretierten Studien. Oftmals wurden kohlenhydratreiche Lebensmittel durch ballaststoffreiche ersetzt, was natürlich eine gesundheitliche Verbesserung zur Folge hatte. Inzwischen sind bereits Langzeitstudien erbracht worden, die einen höhere Sterblichkeitsrate und ein erhöhtes Risiko an Herzinfarkten durch mehr Ballaststoffe belegen. 8. Fehler: Zu glauben, Eiweiß erzeuge Gesundheitsprobleme Wieder nur kurz zusammengefasst: Viel Eiweiß erzeugt keine Nierenprobleme ( siehe meinen Artikel zu Eiweiß und Nieren ). Viel Eiweiß erzeugt auch keine Osteoporose. Hoher Eiweißkonsum erhöht auch nicht die Säurewerte und nicht das Krebsrisiko. 9. Fehler: Sport zu treiben, um Kalorien zu verbrennen Wie beim 1. Fehler weist Mike Sheridan hier einige Studien auf, die die hormonelle Imbalance durch viel Ausdauersport belegen. Man kann seinen Körper nicht austricksen, was die Kalorienaufnahme anbetrifft. Dagegen führt viel Ausdauertraining zu einer erhöhten Cortisolausschüttung. Etwas Sprinttraining wie HIT-Training ist durchaus förderlich für die Fitness, aber Dauerlauf über ein bis zwei Stunden ist ein dauerhafter Stressor und belastet die Nebennierenrinden. Kinder beim Spiel zu beobachten, zeigt hier vielleicht auch die natürliche Bewegungsform des Menschen. Ihre Bewegungen sind nie ausdauernd auf demselben Level. Sie sprinten zwischendurch und wechseln ihre Bewegungsmuster. Durch längeres Ausdauertraining sinkt die Muskelmasse und auch der Testosteronspiegel. Cortisol ist katabol, Testosteron anabol. Mike Sheridan geht noch auf verschiedene Muskeltypen ein, die sich auch durch die Trainingsart verändern können, so dass einige Langstreckenläufer weniger Muskelmasse haben als Leute, die gar keinen Sport treiben. Auch bei Frauen ist für die Aufrechterhaltung der Muskulatur Testosteron von zentraler Bedeutung. Ausdauertraining ist außerdem ineffizient, was den Zeitaufwand versus Nutzen anbetrifft. 10. Fehler: Ausdauertraining, um gesund zu bleiben Dauerhafte, sich wiederholende Bewegungen sind für Gelenke, Knochen und Sehnen immer schädlich. Ausdauertraining ist auch unnatürlich, wie man oben an dem Beispiel mit den Kindern gesehen hat. Auch anatomische Merkmale des Menschen zeigen, dass er nicht zum Dauerlaufen geboren ist. Ausdauertraining erzeugt freie Radikale. Je nach Intensität und Dauer werden mehr Radikale erzeugt. Dies führt auch zum früheren Altern. Außerdem sinkt der PH-Wert des Blutes durch die entstehende Milchsäure. Im Blut kann der Körper sich verändernde PH-Werte nicht so gut ausgleichen wie im Magen-Darm-Trakt. Ausdauertraining verursacht Erkrankungen der Lungenwege. Dies belegt Mike Sheridan anhand von Studien. Bei Schwimmern gleichermaßen wie bei Dauerläufern. Asthma und Allergien sind hier ebenso überrepräsentiert. Die Fruchtbarkeit wird ebenfalls durch Dauerlauf herabgesetzt. Sportlerinnen leiden oft am Ausbleiben der Menstruation. Durch die geringeren Testosteron- und Androgenpegel sind auch Männer davon betroffen. Dann gibt es eine Korrelation zwischen Eisenmangel und Ausdauersportlern. Ausdauertraining bedeutet aber auch vielerlei Beeinträchtigungen der Herzfunktionen. Hierzu zitiert er Arbeiten von O’Keefe. Durch die dauernde starke Belastung treten Herzmuskelfibrose, Rhythmusstörungen, Arterienverkalkung, diastolische Disfunktionen und Verhärtung der Arterienwände auf.   Artikel zu Sport in der Steinzeit hier!

  • Salicylsäure - Unverträglichkeit führt zu pseudoallergischen Symptomen 

    Was ein natürliches Pestizid in uns bewirken kann Vorkommen der Salicylsäure Salicylsäure ist in vielen pflanzlichen Lebensmitteln wie Beeren, Tomaten, Oliven, Zitrusfrüchten und Gewürzen wie Curry, Pfeffer und Thymian enthalten. Auch Nüsse, Trockenfrüchte und bestimmte Tees, wie Pfefferminz- und Kamillentee, weisen hohe Konzentrationen auf. Auch in Kaffee ist sie zu finden sowie in Acetylsalicylsäure, dem Wirkstoff von Aspirin.    Hinter Lebensmittelunverträglichkeiten steckt oft eine Salicylsäureunverträglichkeit Ein häufiger negativer Aspekt ist ihre Rolle bei Lebensmittelunverträglichkeiten, die pseudoallergische Reaktionen hervorrufen. Einige Menschen reagieren mit Hautausschlägen, Juckreiz, Atemwegsproblemen oder Magen-Darm-Beschwerden. Diese Unverträglichkeit wird oft mit einer klassischen Nahrungsmittelallergie verwechselt, obwohl das Immunsystem hierbei nicht direkt beteiligt ist. Besonders Menschen mit Asthma sind anfällig, da Salicylate bei ihnen bestehende Beschwerden verstärken können [1][3]. Salicylsäure und Asthma Salicylsäure verhält sich in unserem Körper ähnlich wie Oxalsäure   Kleine Dosen sind für die meisten Menschen unbedenklich. Problematisch ist jedoch, dass der Konsum von Lebensmitteln, wie Beeren, Tomaten oder Gewürzen, zu einer Anhäufung kleiner spitzer Kristalle im Körper führt, ähnlich wie bei Oxalsäure [2]. Diese können Hörprobleme sowie Tinnitus verursachen [6].   Ein weiteres Problem liegt in der Verarbeitungsweise von Lebensmitteln. Manche Produkte, wie Fertiggerichte, Gewürzmischungen und Fruchtgelees, enthalten Konservierungsmittel, die der Salicylsäure sehr ähnlich sind. Dazu gehören Benzoate sowie Gallate [4].   Dr. Ben F. Feingold konnte bei Kindern ADHS durch eine salicylarme Kost vermindern [5].   Leute mit allergischen Symptomen sollten sowohl auf Salicylsäure als auch auf den Histamingehalt achten [7]. Salicylsäure und Histaminunverträglichkeit   [1] https://www.mein-allergie-portal.com/nahrungsmittelallergie-und-unvertraeglichkeiten/2337-salicylat-unvertraeglichkeit-wo-verstecken-sich-salicylate.html [2] Dr. Kevin Stock 2018: Health Dangers of eating fruit.   [3] M Raithel, H W Baenkler et al. 2005: Significance of salicylate intolerance in diseases of the lower gastrointestinal tract. [4] https://samter-trias.de/salicylsaeure-reduzieren-konservierungsstoffe/ [5] Food Sensitivities and ADHD - Diagnosis Diet [6] A SHEPPARD, SH HAYES et al. 2014: Review of salicylate-induced hearing loss, neurotoxicity, tinnitus and neuropathophysiology. [7] Tabelle: Salicylsäure- und Histamingehalt von Gemüse – Samter-Trias [8] https://www.aerzteblatt.de/archiv/59081/Salicylatintoleranz

  • Von Asthma zur Ausdauersportlerin!

    Lauras Erfolgsgeschichte Lauras Erfolgsgeschichte – Von unheilbarem Asthma zur Ausdauersportlerin Laura ist 24 Jahre alt, hat Medizintechnik studiert und studiert jetzt noch Sportwissenschaft. Sie war bis vor Carnivore schwer im Bodybuilding aktiv. Allerdings plagte sie ihr Asthma und ihre Verdauungsbeschwerden. So kam sie durch Recherchen auf die Carnivore Ernährung. Nach einem Monat konnte sie ihre Medikamente gegen das Asthma absetzen. Nach drei Monaten verspürte sie kaum noch Probleme mit ihrem Asthma. Was sie ein Leben lang vom Ausdauersport fernhielt, gehörte auf einen Schlag der Vergangenheit an. Sie genießt inzwischen die konstante Energie über den Tag verteilt. Ihre Bodybuilder-Karriere hat sie nun an den Nagel gehängt und betreibt nurmehr gewöhnliches Krafttraining und gibt Kurse im Fitnessstudio. Sie erfreut sich heute über intuitives Essen zweimal täglich statt Essen nach Plan, sechsmal am Tag. Außerdem genießt sie die einfache Art zu Essen mit Hackfleisch und Ribeyesteaks.   Laura postet auf Instagram unter @lauraf_13 und freut sich über alle Interessierten, denen sie die Vorteile der carnivoren Ernährung weitergeben kann. Carnivore Ernährung gegen Asthma

  • Nährstoffe im Fleisch, Ethik, Probleme mit Veganer Ernährung, etc.

    Kathi Hönig-Wenkoff, Biowissenschaftlerin, im Interview Kathi Hönig Wenkoff hat Biotechnologie studiert und arbeitet derzeit als Gesundheitscoach. Sie befürwortet die Paleo Ernährung mit möglichst wenig Antinährstoffen.   Im Interview beschreibt sie, wie sie zu dieser Form der Ernährung gekommen ist. Sie hat die Carnivore Ernährung bewusst zur Heilung ihres Körpers und ihres Darms angewandt.   Kathi erklärt ihren Kampf, den sie mit ihrer ethischen Einstellung bei veganer Ernährung hatte. Warum sie inzwischen regenerative Landwirtschaft gegenüber der biologischen Landwirtschaft bevorzugt. Warum sie die Weidehaltung für die beste Landwirtschaftsform hält. Über den Kreislauf der Natur. Warum Landwirtschaft ohne Tierhaltung auch nicht funktionieren kann. Welche Nährstoffe nur aus tierischen Produkten zu beziehen sind. Warum gesättigtes Fett so gesund ist und warum wir Cholesterin dringend benötigen. Warum ungesättigte Fette kritisch für unsere Gesundheit sind. Des Weiteren geht es über folgende Themen: Intermittierendes Fasten, Innereien, Obst, Honig, Schlaf, Cortisol, Fettanteil, Eiweißmengen, Innereien, rohe Zubereitung, metabolische Flexibilität, Nachtschattengewächse, Kürbis, Süßkartoffeln, Studien und ihre Aussagekraft, politischer Einfluss auf die fleischbasierte Ernährung, Selbstversorgung   Ihr findet Kathi auf Instagram unter @ kathi_wenkoff_holistic.health .

  • Vegetarismus und Veganismus

    Moral, Ethik und Ökologie Veganer und Vegetarier haben ein Idealbild, das nicht der Wirklichkeit entspricht Bevor ich mich auf diese drei Gebiete der Moral, der Ethik und der Ökologie beziehe, möchte ich meinen Weg kurz beschreiben, der nämlich aus gesundheitlichen Gründen so erfolgte.   Ich bin aufgrund einer Autoimmunerkrankung der Schilddrüse erfolgreich zur kohlenhydratarmen, später zur ketogenen und schließlich zur rein tierischen Ernährung gekommen. Als Außenseiterin in unserer veganen und vegetarischen Welt betrachte ich inzwischen viele Dinge von außen. Und es fällt mir unheimlich schwer, die zunehmende Einseitigkeit und Idealisierung der Ernährungsthemen in der Öffentlichkeit zu ertragen.   Das einzige öffentliche Thema, das ich vollkommen unterstütze, ist der Kampf gegen die Massentierhaltung und jegliche Tierquälerei, die sich mit der Tierhaltung verbindet. Tierquälerei für Laborfleisch   Ackerbau weder ökologisch noch ethisch besser Die Annahme aber, dass man sich als Vegetarier und Veganer eine weiße Weste erkaufen kann, halte ich für schwer verwerflich und auch für geradewegs falsch. Man ist bei dieser Ernährungsweise allein auf den Ackerbau angewiesen. Betrachtet man unsere Erde, so sind darauf allerdings circa zwei Drittel der landwirtschaftlich genutzten Flächen Weiden und Graslandschaften. Das liegt nicht daran, dass den Landwirten in diesen Regionen Viehhaltung lieber ist, sondern es liegt am Nährstoffgehalt der Böden und am Klima. Für den Ackerbau benötigt man nämlich eine Mindestmenge an Feuchtigkeit und eine Mindestmenge an Nährstoffen im Boden, die höher sein muss als in der Weidehaltung. Anorganischer Dünger aus der Chemieindustrie Und damit sind wir bereits mitten in der Problematik der tierfreien Ernährung. Es ist nicht nur so, dass man einen Großteil der landwirtschaftlichen Flächen nicht mehr nutzen könnte, sondern es wird eine hohe Menge an Dünger im Ackerbau benötigt, um den nach jeder Ernte sinkenden Nährstoffgehalt ausgleichen zu können! Das nützt natürlich der Chemieindustrie. Auch kommt man im Ackerbau kaum umhin Pestizide und Fungizide zu sprühen, auch nicht im biologischen Anbau. Das nützt wieder der Chemieindustrie. Im Ackerbau werden große landwirtschaftliche Maschinen benötigt. Das nützt dem Landmaschinenbau. Jegliche geerntete Produkte aus dem Ackerbau müssen verarbeitet werden. Vom Getreide zum Brot, vom Hafer zum Müsliriegel, von der Sojabohne zur Tofuwurst liegt jeweils ein langer meist industrieller Fertigungsprozess dahinter, ganz abgesehen von den Transportwegen. Hier freuen sich Nahrungsmittelindustrie und Transportindustrie. Über den CO2-Ausstoß all dieser angesprochenen Vorgänge wird selten geredet. Viele Ackerflächen oder auch Obst- und Nussplantagen müssen bewässert werden. Dieser Raubbau an den Wasserreserven vielerorts soll moralisch vertretbar sein? Der überaus weite Transport dieser Nüsse und exotischen Früchte aus südlichen Regionen ist ebenfalls zu berücksichtigen. Hiermit wurde also die ökologische Bilanz gezogen, die im Vergleich zur Weidehaltung für den Anbau pflanzlicher Produkte immer negativ ausfällt.   Weiden sind ein besseres Ökosystem als Äcker Jetzt kommen wir zur ethischen Haltung, die ja im Vegetarismus oder gar im Veganismus vielfach beschwört wird. Der erste ethische Zweifel müsste Ihnen bereits im vorigen Abschnitt begegnet sein. Nämlich das Ausbringen von Pestiziden. Vielleicht ist das ein Grund, weshalb das Bienensterben hierzulande beklagt werden muss? Doch egal welche Form des Ackerbaus, auch im biologischen Anbau kommt man nicht umhin Pestizide auszustreuen und tötet damit schon einmal viele Insekten. Das sind aber nicht die einzigen Tiere, die sich auf einem Feld tummeln. Es gibt viele Nagetiere und Wildtiere, die sich dort aufhalten. Wildtiere kommen ab und an unbeabsichtigt in die Fänge der landwirtschaftlichen Maschinen. Nagetiere müssen allerdings in jeder Form des Ackerbaus bekämpft werden, um die Ernte zu sichern. Es müssen Fallen und Gifte ausgestreut werden, um Mäuse und weitere Nagetiere fernzuhalten. Viele Tiere, wie Hasen, die sich ein paar Monate an dem Getreide oder Gemüse eines Feldes satt gegessen haben und dadurch Nachwuchs großziehen konnten, müssen nach der Ernte vor Hunger sterben. Jedem Gemüsebauern ist bewusst, dass sein Anbau nicht ohne Opfer aus der Tierwelt möglich ist. Und mal ganz ehrlich: Der Tod durch Gifte, Fallen oder Hunger ist grausam.   Große Nahrungsmittelkonzerne verarbeiten hauptsächlich Pflanzliches Warum werden diese Argumente nirgends angesprochen? Mir scheint, dass dies an den eigentlichen Einflussreichen unserer Welt liegt. Das sind große Konzerne. Kaum ein Nahrungsmittelkonzern wie Nestlé, Kellogg’s, Mars, Unilever, Kraft, usw. vertreibt tierische Produkte. Die Marge dahinter ist zu gering. Tierische Produkte sind bereits in der Herstellung sehr teuer. Jene Konzerne bezahlen aber die Werbung in Zeitungen und Zeitschriften. Sie unterstützen die Universitäten mit Forschungsgeldern. Ähnliches gilt für die Pharmaindustrie, weshalb der gesundheitliche Wert einer vegetarischen Ernährung auch beleuchtet werden sollte. Doch das ist ein noch viel größeres Feld, das ich auf meiner Internetseite mit vielen Aspekten angesprochen habe.   Regionalität und gute Haltung fördern Die immer größere Zahl der Carnetarier macht sich deshalb auch über eine moralisch vertretbare Form der Nur-Fleisch-Ernährung Gedanken. Um unsere Ernährungsform moralisch, ethisch und auch ökologisch vertretbar zu machen, haben wir uns zum Ziel gesetzt, die Weidehaltung möglichst zu fördern, denn nur dadurch wird der Eingriff in die Natur am geringsten gehalten. Regionalität zu fördern ist auch wichtig, denn nur so können Transportwege und somit auch CO2-Ausstoß vermieden werden. Stark verarbeitete Fleischerzeugnisse sollte man meiden, um auch einen industriellen Prozess der Nahrungsmittelerzeugung zu vermeiden. Und zu guter Letzt sollte man möglichst alles vom Tier verzehren, 'From Nose to Tail'. Das heißt Carnetarier schrecken nicht vor Fett, Innereien und Knochenmark zurück, sondern wir wissen deren Nährstoffgehalt zu schätzen.   „Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“. Als Fleischesserin bin ich mir meiner Sünde bewusst, allerdings sollten Vegetarier und auch Veganer sich ihrer Sünde ebenfalls bewusst sein. Ethik & Ökologie bei vegetarischer/veganer Ernährung

  • Ethik und Ökologie

    beim Fleischkonsum Wie sehr unsere Meinung manipuliert wird, in Bezug auf den Fleischkonsum, erfahrt ihr in dieser Podcastfolge. Man kann sich nicht durch das Umgehen tierischer Produkte von ethischer Schuld freikaufen. Für den großangelegten Anbau von Getreide, Obst und Gemüse in Monokultur gehen ebenfalls viele Tierleben zugrunde. Der Kreislauf der Natur wird einfach ignoriert. Unsere Milchwirtschaft ist auch ethisch und ökologisch sehr bedenklich. Den Verzehr von Unmengen an Ballaststoffen sollte man auch als Verschwendung von Ressourcen betrachten. Tierfutter aus Soja und Mais ist nicht artgerecht. Am Ackerbau ist wesentlich mehr verdient als an der Weidehaltung. Eine Nose-to-tail-Nutzung des Fleisches wäre nachhaltiger. In der Klimabilanz wird falsch gerechnet. Eine kranke Gesellschaft schafft zusätzliches Unheil auf unserer Erde.

  • Verdauungsprobleme, Hautprobleme, Krankenhausnahrung, etc.

    Falsche Therapien bei Arteriosklerose und Diabetes Ex-Krankenpfleger Basti packt aus über seine Frustration, die sich mit zunehmender Erkenntnis über gesunde Ernährung erhöht hat. Im Podcast berichtet er über seine Beobachtungen in der Klinik beim Umgang und bei den Ursachen der üblichen Volkskrankheiten, wie Arteriosklerose, Diabetes und Krebs. Seine Freundin Rachel hat ihn auf die Carnivore Ernährung gebracht. Sie berichtet über ihre Erfahrungen mit Essstörungen, Depressionen und Verdauungsproblemen unter Keto und den Verbesserungen jetzt unter Carnivore. Die beiden haben einen erfolgreichen informativen  YouTubeKanal DoItYourHealth ins Leben gerufen sowie die zwei Instagram-Profile  @doityourhealth .basti und  @rachel_ribeye Wir sprechen im Podcast über die Bücher  von Nikolai Worm „Ein Mammut auf den Teller“ und von  Kate Rhéaume-Bleue „Vitamin K2 und das Calcium-Paradoxon“

  • Niemand sagt etwas...

    Junk Food essen ist ok. Nur Fleisch essen nicht. Wie verrückt ist unsere Gesellschaft? Sie sehen zu und halten es für normal, wenn unsere Kinder mit Süßigkeitentüten durch die Landschaft laufen oder mit Chipstüten.   Sagt aber jemand, dass er nur mehr Fleisch isst, eines der ältesten Lebensmittel unserer Geschichte, dann wird er für bekloppt erklärt. Was hätten unsere Vorfahren zu Chips und Süßigkeiten gesagt? Eine Schlachtschüssel war damals sehr normal, Innereien zu konsumieren auch. Denn eigentlich ist es das Natürlichste der Welt, alles vom Tier zu verwerten. Mehr Fleischkonsum – Warum er nötig ist

  • Wir brauchen nicht nur mehr Fleisch!

    Carnivore heißt nicht, nur mageres Fleisch zu essen Fettes Fleisch ist unsere Medizin Nein, so ist es nicht! Fettes Fleisch ist unsere Medizin! So heißt die Devise. Bei magerem Fleisch, fehlt einem Glycin, eine Aminosäure, die man in Kollagen und Gelatine findet. Sie steckt in den Sehnen und Knochen, aber auch im tierischen Fett, also in den Fetträndern am Fleisch. Vitamine aus tierischem Fett Tierisches Fett liefert aber auch viele fettlösliche Vitamine, die wir aus keinem Gemüse bekommen. Und die Fettzusammensetzung ist so, wie wir sie brauchen. Nicht voller mehrfach ungesättigter Fettsäuren, die zu Entzündungen im ganzen Körper führen. Innereien als Nährstoffbombe Und, was noch sehr nährstoffreich ist: Innereien. Allen voran die Leber, gefolgt von den Nieren. Auch Knochenmark oder Hirn sind sehr wertvolle Organe, die alle indigenen Kulturen sehr zu schätzen wussten. Oder Blut! Es wurde früher immer verwertet. Reich an Salzen, Eisen und vielen Vitaminen. Diese gesunden Dinge wieder wertzuschätzen, ist auch nachhaltig!

  • Ist diese Studie valide?

    Falsche Argumentation zur Ernährung der Neandertaler   Hardy et al. stellen die Hypothese auf, dass die die Nahrung der Neandertaler einen kalorischen Anteil von 50 bis 60 % an pflanzlichen Kohlenhydraten aufwies. [1]   Ihre Argumente:   1. Aktuelle Ernährungsrichtlinien empfehlen einen kalorischen Anteil von 50 % an Kohlenhydraten.   2. Neandertaler ähneln Fußballspielern heute, die große Mengen an Kohlenhydraten benötigen, um eine hohe Leistungsfähigkeit im Sport zu besitzen.   3. Das Gehirn benötigt größtenteils Glucose als Energiequelle, was wiederum einen hohen Kohlenhydratanteil in der Nahrung nötig macht.   4. Eine gute Gebärfähigkeit und das Wachstum von Kindern benötigt ebenfalls viele Kohlenhydrate.     Gegenstudie: Rainer J. Klement 2022: Was there a need for high carbohydrate content in Neanderthal diets? [2]   · Die Verfasser dieser Studie ignorieren, dass man mit einer kohlenhydratarmen oder ketogenen Ernährung sehr wohl Leistungssport betreiben kann.   · Eine Fallstudie an einem Fußballer, die Rainer J. Klement an seiner Klinik durchgeführt hat, zeigte, dass der Fußballer mit einer reinen Carnivoren Ernährung ohne Supplementation seine Leistungsfähigkeit beibehalten konnte. Sein BMI sank ein wenig, bei gleichbleibender Muskelmasse, seine Schilddrüsen-T3-Werte sowie seine Testosteronwerte stiegen in dieser 4-monatigen Beobachtungsstudie.   · Unser Gehirn kommt mit einer kohlenhydratarmen oder ketogenen Ernährung sehr gut zurecht.   · Es gibt auch Studien an Schwangeren, die mit einer paleolithischen Ernährung bessere Blutzuckersensitivität, bessere Eisenwerte und weniger Krankheitstage aufwiesen.   · Zusätzlich gibt es Studien an Schwangeren in Dauerketose, die vollkommen normale Babies zur Welt brachten.   · Die Muttermilch stillender Frauen unter einer ketogenen Ernährung weist auch eine höhere Kaloriendichte auf.   In dieser Gegenstudie sind auch alle Hypothesen mit Quellen hinterlegt.   Studienbewertung und Carnivore-Gehirn-Reset   [1] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34923240/   [2] https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1002/ajpa.24643

  • 60 % der landwirtschaftlichen Flächen taugen nur als Weideflächen!

    Ohne Viehhaltung geht es nicht Klima und Böden bestimmen die landwirtschaftliche Nutzung Der Anteil an Grasland ist so hoch und kann nicht verringert werden, da viele Böden zu karg sind oder das Klima zu kalt ist, um dort Ackerbau für Getreide, Hülsenfrüchte oder Gemüse zu betreiben. Diese Grasländer können also nur für Viehhaltung genutzt werden. Würde man sie versumpfen lassen, hätte man ein noch viel größeres Ernährungsproblem. Wiederkäuer haben die tolle Gabe, dass sie durch ihre vielen Mägen das nährstoffarme Gras in für uns gut bioverfügbares Eiweiß und Fett umwandeln können! Fleisch und Milchprodukte aus Weidehaltung haben einen wesentlich höheren Anteil an Omega-3-Fettsäuren, dem gut bioverfügbaren tierischen Vitamin A sowie Vitamin D und K2 ! Die Weidehaltung ist außerdem eine artgerechte Tierhaltung! Ackerbau verwüstet die Flächen Hätte man in trockenen Regionen die Weidehaltung statt des Ackerbaus betrieben, wären dort große Flächen nicht durch Verwüstung bedroht gewesen, denn Weiden verhindern Verwüstung. Sie erhalten den CO2-speichernden Humus und nutzen jeden Tropfen Regenwasser ohne ihn versickern zu lassen. Die Behauptung, dass der Methanausstoß der Kühe unser Klima belastet ist ebenfalls nicht haltbar, wie ich in meinem Artikel zu Methan erläutere. Ackerbau fordert mehr tote Tiere als Weidehaltung Der intensive Ackerbau laugt die Böden aus. Viel chemischer Dünger ist nötig. Das Spritzen der Pestizide tötet unsere Insekten. Die Ernte auf Äckern mit großen Landmaschinen bedeutet viele tote Kleintiere. Im Rüben- und Gemüseanbau ist eine Bekämpfung von Nagetieren durch Fallen oder Gifte nötig, denn sie fressen sonst alle Wurzeln ab. „Wer ohne Sünde ist, ihr lieben Veganer, der werfe den ersten Stein.“ Weideflächen gegen Ackerbau

  • Wie der Ackerbau alles zerstört hat

    Wie der Ackerbau unsere Erde und unsere Gesundheit zerstört hat   Den Böden werden Nährstoffe entzogen Felder mit einjährigen Pflanzen wie Getreide, Mais und Soja sind für unsere Landschaft zerstörerisch. Sie laugen den Boden von Nährstoffen aus. Sie bedeuten große Flächen mit Monokultur. Deshalb kommt man um Schädlingsbekämpfung auch nicht herum. Der Mutterboden wird weniger, womit ein riesiger CO2-Speicher verloren geht. Dadurch trocknen die Böden aus. Künstliche Bewässerung hat weitreichende negative Konsequenzen zur Folge. Die Grundwasserspiegel sinken, Flüsse trocknen aus. Somit geht viel Fläche für wilde Natur verloren. Die Böden versalzen durch die künstliche Bewässerung. Die Verwüstung schreitet in warmen Ländern voran.   Verwüstungen durch Ackerbau Und es gibt bereits unzählige Flächen, die durch den Ackerbau und die Rodungen verwüstet sind. Ein großer Teil der Mittelmeerregionen wurde bereits vor mehreren tausend Jahren gerodet und durch Ackerbau verwüstet. Das Zweistromland im Irak war einmal ein fruchtbares Paradies. Weite Teile Afrikas sind davon betroffen. Durch das Vernichten der Bisonherden in Nordamerika sind auch dort riesige Flächen zu Wüsten geworden, wenn sie jetzt nicht auch mit allen künstlichen Mitteln als Ackerflächen genutzt werden. Knochen und Zähne leiden Seit der Sesshaftwerdung und dem Zeitalter des Ackerbaus haben wir uns gesundheitlich verschlechtert. Unsere Knochen sind poröser geworden, unsere Zähne sind seitdem kariös, unsere Statur ist kleiner geworden, wir haben zahlreiche Zivilisationskrankheiten bekommen und unser Gehirnvolumen ist seitdem geschrumpft. Die Autorin Lierre Keith hat in ihrem Buch „Ethisch Essen mit Fleisch“ die Frage in den Raum gestellt, weshalb der Mensch eigentlich trotz all dieser Nachteile überhaupt auf Ackerbau umgestellt hat. Warum riskiert er seitdem Hungersnöte durch Dürren, weshalb nimmt er diese riesigen großen Anstrengungen des Ackerbaus mit Rodungen und mühsamer Bewirtschaftung in Kauf? Der Grund liegt wohl in den Opioiden, die im Getreide stecken, sowie an der suchterzeugenden Wirkung von Zucker, Stärke und Kohlenhydraten. Regenerative Landwirtschaft gegen den Trend Alan Savory hat die Wiederaufbereitung von Flächen durch Weidehaltung und große Diversität in vielen Projekten weltweit mit Erfolg durch sein Savory Institute in Gang gesetzt. ‚Regenerative Farming‘ und ‚Holisitc Management‘ nennt er seine Konzepte.

  • Meine Schwangerschaften

    Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte….   Schwangere lernen nichts über nährstoffdichte Ernährung Im Nachhinein ist man oftmals schlauer....Jetzt leben wir in einer so wissenschaftlich fortgeschrittenen Gesellschaft und haben dennoch nicht ausreichend Wissen über die Grundpfeiler der Ernährung. Mit schlechter Kost in der Schwangerschaft   In meinem Fall betrifft das konkret die Schwangerschaften und die Ernährung meiner Kinder als Säuglinge. Ich habe im Grunde alles falsch gemacht, was man nur falsch machen konnte, aber natürlich unwissend. Nach dem Motto „Hurra, ich bin schwanger, ich kann essen!“ ging ich natürlich mit einer kohlenhydratreichen Kost in die Vollen. Dass Kohlenhydrate aber nur Treibstoff sind und kein Nährstoff, weder für mich noch für das Ungeborene, war mir nicht klar. Fleisch und Nährstoffe in der Schwangerschaft   Muttermilch mehr wässrig als nahrhaft durch fettarme Ernährung Meine Tochter kam recht klein zur Welt. Meine Muttermilch war wässrig, bläulich. Kein Wunder, dass ich nach drei Wochen auf kuhmilchbasierte Säuglingsnahrung zurückgreifen musste. Auf den guten Ratschlag meiner Mutter hin, gab es dann ab der vierten Woche abends Reisflocken in die Milch, was sie zum Durchschlafen brachte. Alles aber wieder nur Treibstoff, kein Nährstoff. Dann kam irgendwann das Obstgläschen dazu, wieder Zucker und kein Eiweiß und keine tierischen Fette. Kein Cholesterin für den Aufbau des Hirns. Genauso verfuhr ich mit beiden Buben. Die Stillzeiten waren da aber noch kürzer. So circa zwei Wochen. Die Jungs waren einfach zu hungrig und ich konnte sie nicht nähren. Jetzt bewundere ich die Frauen, die auf tierische Nahrung und insbesondere tierische Fette in der Schwangerschaft und Stillzeit achten. Sie haben richtig cremige, fettreiche Muttermilch, die die Kinder auch satt macht und nährt.   Milchschorf, saurer Durchfall, verstopfte Atemwege Kein Wunder aber auch, dass meine Kinder bald an allerlei Problemen litten. Meine Tochter hatte am Kopf den starken Milchschorf, sie bekam dauerhaft verstopfte Atemwege der Nase, weshalb sie nur durch den Mund atmen konnte. Mein Mittlerer hatte immerzu entzündete Augen und schweren säuerlich riechenden Durchfall. Letzteres habe ich dann durch rohe Ziegenmilch statt pasteurisierter Kuhmilch verbessern können. Kreidezähne durch Mangel an fettlöslichen Vitaminen   Am schlimmsten hat es meinen Kleinsten getroffen. Vor seiner Schwangerschaft hatte ich ja auch bereits den Basedow und musste Medikamente, auch noch in der Schwangerschaft, einnehmen. Außerdem habe ich in dieser Schwangerschaft Weight Watchers Punkte gezählt und somit Fettaugen. Damit fehlten ihm genau die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K2, die nach Weston A. Price so wichtig für den Knochenaufbau sind. Seine gesamte Statur war schief, wie man im Bild erkennen kann. Durch Vojta konnten wir das später verbessern. Sein Kiefer entwickelte sich viel zu klein. Seine Milchzähne waren mit drei Jahren schon so abgefault, dass er Kronen auf vier Backenzähnen benötigte - Stichwort Kreidezähne. Sein IgE-Wert lag mit 10 Jahren bei knapp 2000, wozu der Hals-Nasen-Ohren-Arzt meinte, dass er noch nie so einen hohen Wert gesehen hat. Allergien durch schlechte Versorgung in der Schwangerschaft   Bei meiner Tochter lag der Wert bei 1500, bei meinem mittleren Sohn nur bei 60! Es scheint also hier die besonders schlechte Ernährung und die Medikamente in der 1. und 3. Schwangerschaft eine Ursache zu sein, denn nach der Geburt wurden alle gleichermaßen ernährt. Das meiste hat sich bei den Kindern gebessert, die Allergien aber nicht vollständig. Mein Jüngster ist jetzt der Sportlichste in der Familie.   Weston A. Price ist eine Grundfibel für alle Familien Wenn mir das Buch von Weston A. Price „Nutritional Degeneration“ damals aber schon in die Hände gefallen wäre, hätte ich gewusst, dass sich zum Beispiel Knochen, Kiefer und Zähne ohne tierische Fette und Eiweiße nicht ordentlich entwickeln können. Wenn ich über die Schädlichkeit des Getreidekonsums und der Lektine aus Hülsenfrüchten gewusst hätte, wären vermutlich auch die Allergien nicht so stark ausgefallen. Das Buch „Deutschlands kranke Kinder“ beschreibt diese Mangelernährung außerdem ganz gut.

  • Folge 163: Carnivore für Groß und Klein 

    Wie lässt sich ein carnivorer Lifestyle mit der Familie vereinbaren?  Wie kann man sich selbst und seine Kinder mit ausreichend Nährstoffen versorgen? Ist Carnivore und Familie vereinbar? Welche Vorteile hat es, wenn man die gesamte Familie fleischbasiert ernährt? Wie kann man sich selbst und seine Kinder mit ausreichend Nährstoffen versorgen, ohne zum sozialen Außenseiter zu werden? Warum ist es auch wichtig, bereits in der Schwangerschaft Fleisch und tierische Fette zu konsumieren?    In dieser Podcastepisode möchte ich euch auch von meinen Erfahrungen mit meinen Schwangerschaften und der Versorgung meiner Familie mit LowCarb berichten.    Tierische Fette das A und O Wer um die Wichtigkeit tierischer Nährstoffe weiß, der kann einige Fehler vermeiden und seine Kinder zu mehr Wachstum und einer fröhlichen Natur verhelfen.    Hier geht es zu der angesprochenen Spendenaktion für den Film Healing Humanity: https://www.gofundme.com/f/healing-humanity-doku-support-der-carnivores-aus-de-at-ch   Carnivore für Familien, Schwangere und Stillende

  • Ist Carnivore mit Schwangerschaft und Stillen vereinbar?

    Episode 98: Vier Mütter im Interview Vier Mütter im Interview: Irena, Sabina, Christina und Sophia erzählen von ihren Erfahrungen in der Schwangerschaft und beim Stillen mit einer carnivoren bzw. fleischbasierten Ernährung.   Ihr könnt Irena erreichen unter irena@energybackmom.com .

  • Die wichtigen Funktionen unserer Magensäure!

    Desinfektionsbad und Spaltung unserer Nahrung Keine Angst vor Erregern Der Mensch hat natürlicherweise eine Magensäure mit einem pH-Wert von 0,8-2,0. Das ist sogar stärker als bei einem Bär. Wir haben die Magensäure eines Aasfressers. Und warum ist eine starke Magensäure für einen Aasfresser so wichtig? Natürlich, um alle Keime abzutöten, die er durch das verdorbene Aas aufnimmt! Unsere Magensäure ist also ein Desinfektionsbad. Erreger überleben darin keine 15 Minuten. Wer aber Unmengen an Gemüse und Obst isst, die diese Säure neutralisieren, dem fehlt die keimabtötende Wirkung. Wer Protonenpumpenhemmer, sprich Säureblocker als „Magenschutz“ einnimmt, ebenso. Die Magenwand ist für diese starke Säure ausgelegt und benötigt keinen Schutz. Magensäurefunktionen und Kalziummangel Bessere Nährstoffaufnahme durch eine starke Magensäure Die zweite wichtige Aufgabe unserer Magensäure ist es, das Essen so gut es geht aufzuspalten. Unsere Enzyme können nur mit dieser starken Säure richtig arbeiten. Bei schwacher Säure werden Proteine nicht gut genug aufgespalten, Mineralien werden nicht ausgelöst. Wenn der Speisebrei dann zur weiteren Verdauung im Dünndarm liegt, kann er Nährstoffe nicht aufnehmen. Wer also eine zu schwache Magensäure hat, der leidet z.B. unter Eisen- oder Kalziummangel, aber auch unter Proteinmangel. Es kommt in der Folge aber noch zu weiteren Problemen: Der unverdaute Speisebrei gärt vor sich hin. Es entstehen durch Fäulnis krankmachende Säuren, wie Milchsäure, Buttersäure, Harnsäure durch Bakterien, die sich in unserem Darm ausbreiten. Im Alter nimmt die Magensäureproduktion ab. Damit auch die Verwertbarkeit unserer Nahrung. Säureblocker potenzieren dieses Übel. Im Stress schaltet der Körper die Verdauung ab. Hier wird auch zu wenig Magensäure produziert. Sodbrennen ist ursächlich eine zu schwache Magensäure, da der Schließmuskel des Magens auf Säurereize reagiert. Durch Säureblocker wird auch hier das Problem noch schlimmer. Diese Infos habe ich hauptsächlich aus dem Buch „Säure des Lebens“ von Uwe Karstädt. Funktionen unserer Magensäure

  • "Ich mach PKD, Carnivore ist etwas ganz anderes!"

    Axel Hombach im Gespräch auch über Hypnose und Änderung von Gewohnheiten Axel kam über die Paleo-Ernährung zur Paleolithischen-ketogenen-Ernährung (kurz PKD für paleolithic-ketogenic-diet).   Sein Ausflug in die Carnivore Ernährung war für ihn nur von sehr kurzer Dauer. Große Mengen an Fleisch führten bei ihm überhaupt nicht zu Zufriedenheit oder Gesundheit. Mit dem Ansatz der PKD-Ernährung kommt er wesentlich besser zurecht. Dabei geht es neben dem Verzicht auf verarbeitetes Fleisch auch um den Konsum auch von tierischem Fett und Innereien. Axel erklärt aber auch, dass es sich bei der PKD gar nicht um eine reine Carnivore Ernährung handelt, denn gewissen Sorten und Mengen an Obst und Gemüse sind dort durchaus erlaubt. Er selbst ernährt sich aber doch vorwiegend nur von tierischen Produkten.   Des Weiteren betätigt sich der Mineraloge Axel heute auch im Bereich der Hypnose. Wozu die Hypnose eingesetzt wird, und für wen sie sehr hilfreich sein kann, erklärt er im Podcast.   Ihr erreicht Axel unter seiner Homepage www.hombach-hypnose.de oder unter YouTube Hynose Coachig Hombach und Barefoot Axel. PKD-Ernährung und Weston A. Price

  • Weston A. Price mit der Familie, PKD

    Nährstoffmängel bei Kindern und in der Schwangerschaft Irena ist 38 Jahre alt und Mutter von 4 Kindern. Wohnhaft derzeit auf einer irischen Insel.   Begonnen hat Irenas Reise zu Carnivore mit Problemen ihrer Gesundheit nach mehreren Schwangerschaften und nachdem ihre Kinder Kreidezähne entwickelten.   Zunächst ist sie auf Weston A. Price gekommen, um mit Milchprodukten, tierischen Fetten und Innereien die Nährstoffmängel wieder auszugleichen. Über die Kenntnisse von den Nebenwirkungen der Oxalate ist sie dann auf die Carnivore Ernährung gekommen.   Inzwischen ist sie selbst mit der paleolithischen ketogenen Ernährung, kurz PKD, sehr zufrieden. Sie bietet neuerdings auch englischsprachige Kurse zum Thema Carnivore über ihre Webseite www.energybackmom.com an. Es könnten aber auch deutschsprachige Kurse folgen. Außerdem überlegt sie, einen Carnivore Retreat auf der Insel in Irland zu organisieren. Ihr könnt Irena auf Facebook unter ‚ Irena Meilick ‘ finden. Weston A. Price und PKD-Ernährung

  • Was ist Hormesis?

    Oder die Frage: Ist wirklich gegen alles ein Kraut gewachsen? Anfänge bei Paracelsus In Wikipedia ist zu lesen: „Hormesis ist die von Paracelsus formulierte Hypothese, dass geringe Dosen schädlicher oder giftiger Substanzen eine positive Wirkung auf den Organismus haben können“. Hormesis bezeichnet also nichts anderes als die Verwendung eines „Gegengiftes“. Die Wirkung jedes Kräutertees fällt also quasi unter diese Kategorie. Übrigens gibt es Ratschläge, dass man nicht mehr als zwei bis drei Tassen Kräutertee zu sich nehmen sollte, denn die Dosis macht das Gift. Sekundäre Pflanzenstoffe haben Nebenwirkungen   Jetzt kann man also gegen das Wehwehchen A, welches man durch Pflänzlein B bekommen hat, das Kräutlein oder Pflänzlein C zu sich nehmen und gegen Wehwehchen D von Gemüse E den Samen F. Das hört sich dann am Kaffeetisch so an: „Also Broccoli ist gut gegen Blablabla, Tomaten sind gut gegen tralala und hast du gehört…, der chinesische Tee!“ Ich schweige in letzter Zeit nur mehr bei diesen Unterhaltungen und mir fällt erst jetzt auf, wie oft und unter wie vielen Leuten jeden Alters, vom Kindergartenkind bis zur alten Oma, und jeden Intellekts darüber geredet wird. Krebskranke sollen zum Beispiel Aprikosenkerne zu sich nehmen, in der Hoffnung, dass sie die Krebszellen abtöten. Aber wer sagt, dass nicht die intakten Zellen dadurch auch geschädigt werden? Die öffentlichen Medien warnen doch eigentlich nur vor Antibiotika und Hormonen in Fleisch, dabei gibt es auch natürliche Antibiotika und Hormone oder Giftstoffe, die wir tagtäglich durch unser Grünzeug zu uns nehmen, und zwar in größeren Mengen als diese Restrückstände im Fleisch! Da hörte ich in einem Podcast, dass Gingko- und Ginsengextrakte so gut zur kurzfristigen Konzentrationsfähigkeit. Der Moderator fragte dann, um wirklich sicher zu gehen, ob es auch ein harmloses Produkt sei: „Aber das ist schon alles natürlich, was sie uns hier an Präparaten empfehlen?... Dann bin ich ja beruhigt, keine Chemie.“ Ja, der Knollenblätterpilz ist auch rein pflanzlich, sollte man mal ausprobieren!   Die Logik der Carnivoren ist hier eine andere: Einfach alles Kraut weglassen. Dann hat man nämlich gleich alle Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Wehwehchen von A bis E, ade…

Verantwortlich für den Inhalt dieser Webseite:

 

Carnitarier UG (haftungsbeschränkt), vertreten durch Andrea Siemoneit, zu erreichen unter der E-Mail info@carnitarier.de

Haftungsausschluss:

 

Der Inhalt dieser Seiten behandelt Gesundheitsthemen und stellt aber meine persönliche, subjektive Meinung dar. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keinen Arztbesuch!

E-Mail

Connect

  • Instagram Carnitarier
  • TikTok Carnitarier
  • Facebook Carnitarier
  • Telegramm
  • Youtube Carnitarier
bottom of page