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- Waldfleisch App
Auf der Waldfleisch-Plattform haben sich zahlreiche Jäger angemeldet, die Wildfleisch zu vermarkten haben. Nach der Eingabe der Postleitzahl wird einem automatisch alles verfügbare Wildfleisch in der Umgebung angezeigt. Nach einer Registrierung kann man schließlich auch die Produkte reservieren. Eine tolle Sache, finde ich! Infos unter www.waldfleisch.de
- Dr. Rupert Stäbler im Interview über die Waldschweinehaltung
Hier findet ihr den Podcast . Folge 115: Dr. Rupert Stäbler im Interview über die Waldschweinehaltung Dr. Rupert Stäbler, hat Agrarwissenschaften studiert und im Bereich Tierverhalten schließlich promoviert. Die Anregung zur Haltung von Waldschweinen bekam er auf Korsika, wo Hausschweine tatsächlich frei in die Wälder gelassen werden. Das Schwein ist von Natur aus ein Waldtier und so erschienen ihm alle anderen Haltungsformen im Stall oder nur auf der Weide als nicht 100 % artgerecht. Er begann im heimischen Betrieb mit der Haltung von sechs Schweinen im Wald, aber auch da waren die Hürden sehr groß, und er sagt, es war gut, dass er so klein begonnen hat. Inzwischen sind es auf drei größeren Flächen bis zu 200 Schweine auf insgesamt 20 Hektar. Seine Beobachtungen zeigen ihm, dass die Schweine vielleicht 1/3 ihres Nahrungsbedarfs aus dem Wald decken. Schweine essen aber auch Gras und beweiden so auch die daran angrenzenden Wiesenflächen. Die Vielfalt des Waldes bietet den Schweinen nicht nur Schutz vor Sonne, Hitze und Wind, sondern auch eine „Spielwiese“, wo sich die Schweine austoben und mit dem Totholz spielen können. Die geistige Anregung ist hier also wesentlich höher als bei konventionell gehaltenen Tieren und auch die Bewegung der Tiere überschreitet jegliche andere Haltungsformen. Gerade Eichen sind für Schweine eine gute Futtergrundlage und sollten nicht nur im Sinne der Holzwirtschaft betrachtet werden, sondern auch als wertvolle Futtergrundlage. Sie bilden auch einen besonders guten kernigen Geschmack für den Schweinespeck. Gerade ältere Leute berichten, dass seine Schweine endlich wieder so wie früher schmecken. Mit circa 9 Monaten werden die Schweine zum ortsnahen Metzger gebracht. Sie sind somit größer als herkömmliche Schweine bei der Schlachtung und das Muskelfleisch ist stärker marmoriert, was ihm auch einen besseren Geschmack verleiht. Frisches Fleisch gibt es von Oktober bis Dezember oder Januar. Das Bio-Waldschweinefleisch könnt ihr über verschiedenste Quellen beziehen. Auf seiner Webseite www.waldschwein.com sind alle Verkaufsstellen aufgeführt. Halbe Schweine können bei ihm direkt bestellt werden unter info@waldschwein.com aus Rosenheim oder Regensburg. Ein halbes Schwein umfasst am Haken 55-60 kg, was am Ende circa 35 bis 40 kg ergibt. Aber auch über www.kaufnekuh.de/de/schwein/waldschwein-paket kann man Bio-Fleisch- und Wurstpakete bestellen, die dann auch deutschlandweit versendet werden. Auf Instagram könnt ihr die Waldschweine unter dem Account @ruperts.waldschweine beobachten.
- Das Buch Homo Carnivorus ist da!
Hier könnt ihr es bestellen Natürlich möchte ich feierlich ankündigen, dass es nun neben unserem Handbuch der Carnivoren Ernährung ein zweites Werk von einem deutschen Autor gibt! Die Botschaft über die positiven Aspekte des Fleischkonsums für Mensch und Natur verbreitet sich immer mehr. Dieses Buch von Elias Gudwis ist, verglichen mit dem Handbuch der Carnivoren Ernährung, etwas wissenschaftlicher geschrieben. Es enthält über 600 Quellenangaben zu Studien, die für einen Fleischkonsum sprechen. Dagegen gibt es darin keine praktischen Hinweise zur Umsetzung der Carnivoren Ernährung, wie in unserem Buch. Einen ersten Einblick in einige Argumente gibt Elias in folgendem Video:
- Interviews beim Carnivore Convent
Hier findet ihr den Podcast . Zur 100. Episode unseres Fleischzeitpodcasts trifft es sich, dass wir gerade den Carnivore Convent veranstaltet haben. Einige Teilnehmer teilen in dieser Jubiläumsfolge ihre Geschichte zur fleischbasierten Ernährung. Somit haben wir durch den Fleischzeitpodcast bereits mehr als 100 Erfolgsgeschichten mit Carnivore geteilt. Gerade im deutschsprachigen Raum ist es unser Ziel die Community zu stärken. Das ist uns mit dem Carnivore Convent 2023 auch prima gelungen. Fast alle Teilnehmer des Carnivore Treffens 2022 waren auch dieses Jahr wieder dabei. Die Gemeinschaft wächst also! Gleichgesinnte zu treffen, macht einfach viel Spaß und bereichert uns alle!
- Die Außenseiter-Diät Carnivore...
Die Außenseiter-Diät Carnivore – Oder die Frage: Muss zu jedem gesellschaftlichen Ereignis Essen dazu gehören? Während man mit Keto noch so einigermaßen zu Rande kommt, wenn man im Restaurant nur die Kohlenhydratbeilage abbestellt, ist das als Carnivore noch viel komplizierter. Nur Fleisch auf den Teller, das versteht kein Kellner. Am leichtesten finde ich, ist das mir dem Schweinebraten oder der Schweinshaxe, da sage ich einfach, ohne Beilage und beim Schweinebraten bekomme ich dann einfach für denselben Preis eine Scheibe mehr. Beim Steak geht das schon nicht. Da berechnen sie dir den doppelten Preis, wenn du zwei Scheiben möchtest. Wer Kaffee und Alkohol adieu gesagt hat, der kann nicht einmal mehr Kaffeetrinken gehen oder auf einen Anlass anstoßen! Man hat also zwei Möglichkeiten. Entweder man behält aus gesellschaftlichen Gründen diese beiden Angewohnheiten bei oder man wird zum totalen Außenseiter. In allem Nachteiligem steckt auch etwas Gutes. Man lernt, an gesellschaftlichen Treffen und am Zusammenkommen nicht mehr das Essen als Anreiz zu sehen. Stattdessen konzentriert man sich allein auf die Leute und die Gespräche. Das ist ja eigentlich meistens auch der eigentliche Grund des Treffens. Und wie schön fühlt sich das plötzlich an, wenn man sich voll und ganz auf die Gespräche konzentrieren kann? Sehr gut! Manchmal auch fällt einem erst auf, wie langweilig die Gespräche mit anderen sind. Auch eine Unterhaltung im Gehen, beim Spazierengehen oder Wandern ist viel interessanter und macht viel mehr Freude. Man genießt die Natur, während man mit anderen zusammenkommt, statt ins Café zu gehen. Als ich jetzt vor Kurzem bei der Verwandtschaft zu Besuch war, fiel mir auf, wie viel Zeit eigentlich bei der traditionellen Ernährung mit Essenszubereitung, Essenseinkauf und dem Sitzen bei Tisch draufgeht. Mir war das zu viel. Ich war gelangweilt und hätte viel lieber weiter recherchiert oder meine To-Do-Liste abgearbeitet statt so viel Zeit mit den Mahlzeiten zu verbringen. Wenn ich mal zum Einkaufszentrum komme, weil ich alle paar Wochen einknicke und für meine Jungs etwas Nicht-Carnivores kaufe oder etwas Drogerieartikel, da fällt mir erst auf wie die Leute alle wie verrückt alle zwei, drei Tage in diese überfüllten Supermärkte rennen. Das bedeutet Stress, Geld und Zeitverschwendung. Man wird also zum Außenseiter, aber man sieht die Welt auch aus ganz anderen Blickwinkeln und weiß seine Zeit viel besser zu nutzen! Dafür bin ich sehr dankbar!
- Daniel Sentker über Licht und Fleisch - Lichtblock
Hier findet ihr den Podcast . Folge 92 Daniel Sentker im Interview über Licht und Fleisch Daniel Sentker, studierter Chiropraktor und Heilpraktiker, Mitgründer der Firma Lichtblock sowie Host der Podcasts Lichtblock Professionals und Licht und Fleisch im Interview. Er spricht zunächst über seinen persönlichen Weg zu fleischbasierter Ernährung. Dann klärt er uns auf über die tiefen Einschnitte in unserem zirkadianen Rhythmus, die uns die zahlreichen Blaulichtquellen erbringen. Außerdem geht es über den Einfluss von Rotlicht auf Heilungsprozesse in unserem Körper. Du erreichst Daniel unter @daniel.sentker auf Instagram oder unter www.phoenix-chiropraktik.de
- Eine 7-köpfige Familie macht animal-based
Hier findet ihr den Podcast . Folge 85 Peter im Interview - eine 7-köpfige Familie macht animal-based Peter war selbst 11 Jahre Vegetarier, 2 Jahre Veganer und zum Schluss Frutarier. Ihn hat es insbesondere aufgrund der esoterischen Hintergründe zu vegan getrieben. Seine körperliche Degenerierung war allerdings am Ende so stark, dass er anfing zu recherchieren und schlussendlich diesen Dogmatismus und seine Verblendung aufgab. Seine Frau brachte ihn schließlich zu Paleo. Schrittweise sind sie immer mehr in Richtung Carnivore gedriftet. „Das richtig gesunde Leben hat erst mit 0 Kohlenhydraten bei mir angefangen.“ Beim 4. Kind haben sie schließlich mit Carnivore begonnen. Die Kinder erhalten auch Obst und Gemüse, aber es fallen ihnen bei einigen Gemüse- und Obstsorten Unverträglichkeiten auf, da die Kinder dann oft mit ungewöhnlich wildem Verhalten darauf reagieren. Die Bücher bzw. Autoren und Wissenschaftler, auf die wir im Buch zu sprechen gekommen sind: Dr. Giorgia Ede ( www.diagnosisdiet.com ), Dr. Natasha Campbell-McBride ( www.doctor-natasha.com , Bücher „GAPS - Gut and Psychology Syndrome: Wie Darm und Psyche sich beeinflussen“, „Der Cholesterin-Bluff“), Sally Fallon Morell ( www.westonaprice.org , Bücher „Das Vermächtnis unserer Nahrung“, „Ernährung und körperliche Degeneration“), Nina Teicholz (Buch „Big Fat Suprise“).
- Positive und negative Aspekte der biologischen Landwirtschaft...
Hier findet ihr den Podcast . Johannes und Andrea halten einen Vortrag zu den Vor- und Nachteilen der biologischen Landwirtschaft sowie ihrer Produkte. Es geht um die Unterschiede zwischen Bio aus einem deutschen Verband oder der EU-Bionorm, über die Rinder-, Schweine- und Geflügelhaltung. Über den Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln in der ökologischen Landwirtschaft, über Effizienz der ökologischen Landwirtschaft sowie allgemein einem Ausblick zur idealen Landwirtschaftsform wie sie sie sehen mit Weidehaltung und Streuobstwiesen.
- Die Zukunft der Landwirtschaft...
Hier findet ihr den Podcast . Folge 82: Jakob vom Thronhof im Interview über muttergebundene Kälberaufzucht, die Folgen der Dürre in diesem Sommer und die Zukunft der Landwirtschaft Jakob ist 20 Jahre alt und unterstützt den elterlichen Thronhof, der seit über 50 Jahren Demeter Ökolandbau im Frankenwald betreibt. Sie haben 70 Milchkühe und bereits viele Erfahrungen mit der Ammenkuhhaltung. Das bedeutet, dass eine Kuh als Amme für mehrere Kälber fungiert, während die anderen Kühe gemolken werden. Der Vorteil ist, dass die Kälber artgerecht genährt und gehalten werden. Sie müssen nicht in eine Einzelbox, sondern dürfen auf der Weide aufwachsen. Neuerdings wird am Thronhof auch die muttergebundene Kälberaufzucht ausprobiert. Dabei versorgen die Mutterkühe gleichzeitig ihr Kalb im Laufstall und auf dem Weideauslauf und werden zusätzlich für die Restmilch gemolken. Die Kälber werden im relativ jungen Alter von 3-4 Monaten geschlachtet. Das Fleisch hat dadurch eine besonders zarte Beschaffenheit. Der Thronhof verfüttert kein Soja und auch kein Mais. Welche Futtersorten als Energie- bzw. Eiweißlieferant dienen und wie sich mit dem Anbau des Futters auch für den Boden eine möglichst gute Lösung ergibt, erklärt Jakob im Interview. Auch über die aktuellen Probleme der Landwirtschaft und des ökologischen Anbaus sowie die Vermarktung der Bio-Lebensmittel geht es in dieser Episode. Den Hof findet ihr auf der Webseite www.thronhof.de . Das besonders wertvolle Kalbfleisch könnt ihr bei der Landmetzgerei Strobel auch online bestellen. Ihr könnt Jakob selbst unter @jakob.vom.thronhof auf Instagram erreichen.
- Energiesparendes Auftauen im Kühlschrank
Kühle Luft hat eine höhere Dichte und sinkt nach unten. Deshalb ist es im Kühlschrank unten immer am kältesten. Möchte man möglichst energiesparend und schnell auftauen, dann ist es deshalb am Sinnvollsten, das Auftaugut ganz oben im Kühlschrank zu platzieren. So geht das Auftauen wegen des höheren Temperaturgradienten am schnellsten und das Auftaugut kühlt den gesamten Kühlschrank von selbst. Übrigens sehe ich keine Problematik darin, Fleisch mehrfach aufzutauen und wieder einzufrieren. Es ist nicht richtig, dass die Bakterien sich schneller vermehren, wenn man mehrere Auftauprozesse hat. Beim Auftauen liegen die Temperaturen zwischen -18 °C und 5 °C. Das ist immer noch niedriger als wenn ich das Fleisch über einen längeren Zeitraum im Kühlschrank halte bei 5 °C. Besser also, man friert es zunächst ein, zum Beispiel, wenn man zu faul zum Portionieren ist und taut es ein anderes Mal wieder zum Portionieren auf und friert es ein zweites Mal ein. #auftauen #kühlschrank #bakterien #energiesparend #fleisch #carnitarier
- Kleinwüchsigkeit - Neue Erscheinung
Unsere Eltern waren häufig kleiner als unsere Großeltern. Das war gut erklärlich, denn sie waren in ihrer Kindheit im Krieg oft mangelernährt gewesen. Mein Vater hatte zum Beispiel Rachitis als Kind und meine Mutter war im Krieg eine kleine Frühgeburt, musste dann jahrelang von Kartoffeln leben und entwickelte schwerstes Asthma. Unsere Generation aus den 60ern und 70ern war dann wiederum sehr viel besser ernährt. Und dementsprechend sind die meisten von uns wieder größer als ihre Eltern geworden. Aber wie sieht es zur Zeit aus? Es gibt immer mehr Fälle von Kleinwüchsigkeit oder auch einfach nur Fälle, wo die Kinder wieder kleiner als ihre Eltern werden. Gerade bei Buben ist diese Kleinwüchsigkeit eine große psychische Belastung und es wird von Seiten der Medizin so getan, als sei da nichts zu machen. Es sei wohl Genetik. Dabei ist das Zusammenspiel der Hormone und damit auch der Wachstumshormone längst bekannt. So sind Insulin und das Wachstumshormon IGF-1 klare Gegenspieler. Darüber berichtet Dr. Eric Berg auf YouTube. Wird Insulin ausgeschüttet, kann kein Wachstumshormon ausgeschüttet werden. Sie sind beide anabole Hormone. Es muss im Körper immer ein Gleichgewicht zwischen anabolen und katabolen Hormonen herrschen. Wer also nicht mehr katabole Hormone, wie Adrenalin oder Cortisol aufbringen kann, der kann nur eine begrenzte Menge an anabolen Hormonen ausschütten. Auch Dr. Wolfgang Lutz berichtet von diesen Problemen in seinem Buch „Leben ohne Brot“, S. 41: „Nach einer Mitteilung aus den USA neigen kleingebliebene Kinder später zu Fettsucht. Kinder, die später fett werden, haben schon immer zu viel Insulin; dieses verdrängt das Wachstumshormon; die Kinder bleiben klein.“ Wer es also gut mit seinen Kindern meint und ihnen ständig etwas zu essen gibt, der behindert eher ihr Wachstum als es zu fördern. Dazu kommt, dass Kohlenhydrate nur ein Treibstoff sind, niemals jedoch ein Nährstoff. Daraus kann keine Körpersubstanz gebildet werden, außer Fett. Ich wurde im Kindergarten und in der Schule immer kritisiert, weil ich meinen Kindern keine Pause mitgab. Sie aßen aber zu Mittag nur ordentlich, wenn sie nichts zwischendurch hatten. Ich habe viele Kinder mit meinen Kindern aufwachsen sehen. Und rückblickend sehe ich bei so vielen Kindern die Brezel ständig im Mund zum Nuckeln und Kauen oder Säfte zum Trinken. Kein Wunder also, wenn man sich jetzt über Wachstumsstörungen wundert. Einen weiteren Beitrag zu diesem Thema fand ich in Dr. Cate Shanahans Buch „Zellnahrung“. Sie berichtet, dass man bei kleinwüchsigen Kindern aus armen türkischen Familien gefunden hat, dass es sich nicht um Genmutationen gehandelt hat, sondern um eine Fehlversorgung mit Zink sowie eine zu große Menge an Antinährstoffen durch ungesäuertes Brot. (S. 297) Gegenteiliger Effekt: Die Ärzte von Paleomedicina berichten jedoch auch von einem genau gegenteiligen Effekt bei zu starker Insulinausschüttung. So wie es bei der Schilddrüse durch unsere hochglykämische Ernährung Unterfunktion oder Überfunktion gibt, tritt auch vereinzelt extrem starkes übermäßiges Wachstum durch kohlenhydratreiche Ernährung auf. Insbesondere bei hohem Konsum von Milchprodukten ist das Wachstum oftmals überproportional stark. Das liegt vermutlich auch an den Wachstumshormonen in der Milch. Manche Menschen werden dadurch zu langen schlacksigen Typen, die kaum Muskelmasse haben. Sportler nutzen aber beim Muskelaufbau auch den Effekt, dass sie mit häufigem Essen, insbesondere von Proteinen, den anabolen Effekt, also den aufbauenden Effekt nutzen. Von Krebszellen wissen wir ebenfalls, dass diese Zucker lieben und gerade dadurch wachsen. Dasselbe gilt für verschiedenste Auswüchse am oder im Körper wie Myome, Zysten, Polypen, Divertikel oder Alterswarzen. Vermutlich spielt hier auch die Balance von katabolen und anabolen Signalen eine Rolle. Insulin bringt auf alle Fälle den Stoffwechsel in eine Disbalance.
- Kalorien in Rind
Würden wir auch das Fett vom Rind mitessen, könnten wir aus Rindfleisch das Dreifache an Kalorien gewinnen. Ja, kaum zu glauben, aber Fett ist sehr viel kaloriendichter als Muskelfleisch. Man könnte also nur mit einem Drittel an Rindern auskommen, um denselben Kalorienbedarf zu decken. Und noch dazu hätten wir wesentlich mehr Kollagen, welches nur im Fett steckt, für unsere Haut und Knochen zur Verfügung. Und wir hätten viel mehr fettlösliche Vitamine, wie Vitamin A, D, E und K für unseren Körper. Statt das tierische Fett zu essen, schmeißen wir es weg und lassen auf extra Ackerflächen Sonnenblumen, Raps und Soja anpflanzen, um daraus Öl zu gewinnen. Man stelle sich vor, diese Flächen stünden stattdessen als Weideflächen zur Verfügung! In dieser Berechnung habe ich noch gar nicht die Innereien und Knochen einbezogen, die man außerdem nutzen könnte. Sie liefern sehr viele Vitamine und Mineralien. Bei jedem Rind fallen 60 l Blut an! In den Abguss. Alle indigenen Kulturen haben das Blut zu 100 % genutzt! Es ist unheimlich reich an Nährstoffen. Da sprechen alle von Nachhaltigkeit, aber das ist den Leuten einfach nicht klar! Deshalb bitte diese Tatsachen weitergeben und Teilen!!!
- Monokultur für den Umweltschutz
Wie so oft war es eigentlich gut gemeint als man die Biogasanlagen in Deutschland gefördert hat. Dass dadurch aber 50 % mehr Mais angebaut werden müssten, um den Bedarf dieser Anlagen zu decken, hat man vielleicht nicht ganz bedacht. Zur Zeit höre ich so oft, dass man sich ja nur umsehen muss, um zu sehen, wie viel Futtermais für unsere Massentierhaltung angebaut wird. Dabei sind diese Biogasanlagen längst in Vergessenheit geraten. Laut Wikipedia ist es in Deutschland aber ein Drittel dieses Futtermaisertrags, der direkt in die Energieproduktion gegeben wird. Eigentlich keine schöne Sache, wenn man bedenkt, dass dafür wieder mehr Dünger und Pestizide benötigt werden. Für die Landwirte ist es nachvollziehbar, dass sich ihre Investitionen, die sie in die Anlagen gesteckt haben, erst nach vielen Jahren rechnen. Dazu kommt, dass der Futtermais ein sehr effektiver Treibstoff ist. Bioabfall bringt zum Beispiel nur halb so viel Biogasertrag wie Futtermais.
- Rindfleisch-Tipp: Zwerchrippe
Zwerchrippe wird im Englischen auch Dino-Rib genannt, weil sie vom Rind sehr viel größer ist als die Spareribs vom Schwein. In Norddeutschland wird auch Leiter dazu gesagt. Oder einfach nur Rinderrippen. Sie eignet sich so gut für Carnivoren, weil sie einen relativ hohen Fettgehalt hat, die leckere Knochenhaut geknabbert werden kann und der Preis mit 12 € pro kg relativ günstig ist! Folgende Zubereitungsmethoden empfehle ich: Zwerchrippe ohne Zugabe von Wasser in einen hitzebeständigen Topf geben. Eventuell Salz und Kräuter wie Majoran oder Rosmarin oder Thymian dazugeben. Dann unbedingt den Topf mit einem hitzebeständigen Deckel schließen. Den geschlossenen Topf in den Ofen schieben und bei 130° C für 4 Stunden bei Ober-/Unterhitze garen. Weitere Hinweise: Man kann die Zwerchrippe auch anschließend herausnehmen und übergrillen. Entweder mit der Grillfunktion des Ofens oder mit einem Oberhitzegasgrill. Das gibt dem Fleisch noch ein gutes Aroma dazu. Die Flüssigkeit, die ausgelaufen ist, ist sehr geschmachksintensiv. Das liegt auch daran, dass sie einen hohen natürlichen Glutamatanteil hat. Manche Menschen, insbesondere zu Beginn von Carnivore reagieren empfindlich auf dieses Glutamat, mit Kopfschmerzen und Verdauungsbeschwerden. In diesem Fall sollte das Fleisch ohne die gute Soße gegessen werden. Es ist auch möglich, das Fleisch in kleine Fetzen zu zerschneiden und dann in der Pfanne kross anzubraten, wer es verträgt auch mit Zwiebeln.
- Leistenbruch durch zu viele Ballaststoffe!
Der Leistenbruch geschieht wohl beim „Verheben“ oder in der Schwangerschaft. Es kann aber nicht sein, dass Männer nicht zum Heben erschaffen wurden und Frauen nicht zum Schwangersein. „Statistisch gesehen erleiden 3 % der Frauen und 27 % der Männer während ihres Lebens einen Leistenbruch.“ (Apothekenumschau). Der Grund weshalb Männer häufiger betroffen sind als Frauen liegt an dem breiteren Becken, was wiederum eine größere Angriffsfläche für das Reißen des Gewebes bietet. Die Erklärung von Monastyrsky (Fiber Menace 2005 S. 28) fand ich plausibel. Die großen Mengen an Ballaststoffen, die wir konsumieren, führen zu einem vergrößerten Darmvolumen. Der Druck auf das Gewebe ist dadurch wesentlich stärker es ist weniger Platz im Unterleibsbereich zur Verfügung.
- Kohlenhydratsüchtig!
Sie sagt: „Ich habe keinen Appetit auf Fleisch! Ich höre eben auf meinen Körper!“ Ich denke mir: „Du bist kohlenhydratsüchtig! Ein Alkoholkranker hat auch keinen Appetit auf Gesundes!“ Interessant war auch im Film „The Magic Pill“ folgendes Experiment. Ein autistisches Kind sollte von der kohlenhydratreichen Standardernährung auf eine ketogene Ernährung umgestellt werden, um auch die therapeutische Wirkung der Ketose zu erfahren. Das Kind verweigerte zunächst das Essen. Und zwar ganz rigoros. Es war unheimlich hart für die Eltern dabei standhaft zu bleiben und dem Kind keinen Ersatz aus Kohlenhydratreichem, wie Brot und Nudeln, oder an Süßem anzubieten. Sie mussten zusehen, wie ihr Kind mehrere Tage lang hungerte. Fünf Tage waren es. Dann war wohl der Wechsel vom Kohlenhydrat- zum Fettstoffwechsel vollzogen. Das Kind bekam jetzt einen richtigen Hunger und aß von da an mit Freude ketogene Nahrungsmittel wie Fleisch, Fett und Gemüse. Der wahre Hunger kommt meiner Ansicht nach erst, wenn man eine Zeit lang auf Kohlenhydrate verzichtet hat. Der Körper kann einem also durchaus ein falsches Signal geben.
- Vitamin D - "UV-Strahlung ist gefährlich!"
UV-Strahlung ist nicht gefährlich, sondern für uns notwendig! Dass der Ratschlag, die Sonne zu meiden oder Sonnencreme aufzutragen vollkommen gesundheitsschädlich ist, habe ich vor Jahren bereits in einem deutschsprachigen Buch von Dr. Nicolai Worm, nämlich „Die Heilkraft von Vitamin D“, gelesen. Dr. Ken Berry hat in seinem Buch „Lies, my doctor told me” diesem Thema auch ein Kapitel gewidmet, und soeben habe ich einen Podcast von Dr. Kevin Stock, „Kevin Stock Radio“ Episode 13, wieder dazu gehört. Die schädlichen Folgen, die wir durch das fehlende Vitamin D haben, überschreiten bei weitem die möglichen Risiken, die wir durch ungeschützte Sonneneinstrahlung erfahren. Die Krebsraten allgemein sind bei Menschen mit niedrigen Vitamin D spiegeln wesentlich höher. Und der Hautkrebs ist nur sehr selten tödlich. Arbeiter im Freien haben überhaupt ein halb so hohes Krebsrisiko als Indoor-Arbeiter. Eine Zusammenfassung epidemiologischer Studien der Vitamin- D – Spiegel liefert für Europäer und US-Amerikaner im Schnitt einen Vitamin-D-Spiegel von 60 nmol/l, bei tanzanischen Ureinwohnern jedoch 100 nmol/l. Unsere Haut hat mit dem Pigmentstoff Melanin die perfekte Fähigkeit, seinen Hautton im Laufe des Jahres der UV-Strahlung anzupassen. Wenn man regelmäßig an der Sonne ist, und dies vom Frühjahr bis zum Herbst, dann reguliert sich das von allein. In nördlichen Regionen haben Menschen nicht aus Zufall helle Haut, um mehr Vitamin D produzieren zu können, auch bei geringer Sonneneinstrahlung. Natürlich sollte man Sonnenbrände verhindern und dazu kann man im Notfall über Mittag in südlichen oder hochgelegenen Regionen Sonnencreme auftragen, wenn man sich dort mehrere Stunden in der prallen Sonne aufhält. Ich praktiziere das mit meiner Familie schon seit Jahren, auch mit meinen Kindern, dass wir nur um die Mittagszeit in Italien oder in den Bergen Sonnencreme auftragen, wenn wir uns dort länger aufhalten, Und auch nur solange wir nicht gebräunt sind. Die Geschichte mit dem Ozonloch war auch ein rechter Hype für die Sonnencremeindustrie. Durch das Ozonloch ist die UV-Strahlung gerade einmal um 25 % höher gewesen. Reist man aber von Deutschland nach Spanien in den Urlaub, dann erhöht sich die UV-Strahlung um mehr als 100 %. Warum haben Menschen mit der Carnivoren Ernährung weniger Sonnenempflindlichkeit und weniger Sonnenbrände? Vermutlich spielen hier drei Faktoren eine Rolle: Weniger Wassereinlagerungen durch die Umstellung in den ketogenen Stoffwechsel, weniger Pflanzenöle, die die Mitochondrien der Zellen blockieren, mehr Cholesterin, das die Zellstruktur stärkt und auch Grundlage für die Vitamin-D-Produktion ist.
- Gibt es Verschwörung gegen Gesundheit?
Als ich diesen Artikel vor zwei Jahren schrieb, war ich noch der Ansicht, dass es keine Verschwörung gegen unsere Gesundheit gibt. Ich habe allein die Machtinteressen der großen Nahrungs-, Chemie- und Pharmakonzerne für unsere Misere verantwortlich gemacht. Inzwischen bin ich allerdings durch unsere aktuelle schwierige gesellschaftliche Phase an die Informationen zu den Ursachen dieser Machtstrukturen gekommen. Und es zeigen sich wohl tatsächlich Machtstrukturen, die viele hohen Politiker mit den Medien und den Konzernen verbinden. So zum Beispiel die Organisation der Global Young Leaders aus dem WEF, der vieler unserer Poliker aus den verschiedensten Parteien angehören. Der Plan für die weltweite Machtergreifung ist ja auch nicht geheim, sondern in dem Buch „The Great Reset“ nachzulesen. Letztlich hoffe ich natürlich, dass der Plan dieser Mächtigen Konzerne und Eliten nicht aufgehen wird, uns all unseren Freiheiten und unserem Besitz zu berauben. Deshalb ist ja auch meine Öffentlichkeitsarbeit als so wichtig an! Aber nicht um jeden Preis trete ich an die Öffentlichkeit: Ich bin kürzlich gefragt worden, ob ich bei dem Fernsehsender SAT 1 an einem Beitrag zum Vergleich verschiedener Ernährungsformen teilnehmen möchte. Mir war sehr schnell klar, dass ich dabei nur verlieren könnte. Und so habe ich auch eine Absage erteilt mit der Begründung, dass der Fernsehsender alleine aus Interessenskonflikten die Carnivore Ernährung als negativ darstellen muss. Seine Werbung wird hauptsächlich von Pharma- und Nahrungsmittelkonzernen bezahlt. Und diese verdienen alle nicht an tierischen Produkten, sondern im Gegenteil. Wenn die Leute gesünder werden duch gute Nährstoffe und glücklicher durch mehr Gesundheit, dann bricht ein Großteil ihrer Umsatzgründe weg, nämlich Krankheit und Sucht. Hier ein Gedankengang zu den verschiedenen Lobbyisten in Punkto Ernährung und weshalb Fleisch einfach verlieren muss: Die meisten Beteiligten an unserem Gesundheits- und Ernährungssystem können nicht viel weiter als über ihren eigenen Tellerrand hinausdenken. Fangen wir mal mit dem größten Loser an: 1. Fleischproduzenten: Sie haben eine geringe Gewinnmarge in ihren Produkten. Fleisch kann nur zu einem kleinen Teil weiterverarbeitet werden. Mariniert oder gehackt. Das war’s. Die Herstellung ist schon teuer genug. Keiner kann daraus noch Kapital schlagen! 2. Nahrungsmittelkonzerne: Getreide, Zucker, Erdnuss oder Soja sind sehr günstig, in den ärmsten Ländern anzubauen und können zu den verrücktesten Dingen weiterverarbeitet werden. Wenn man sich einen Supermarkt vorstellt, dann nehmen diese Produkte viel mehr Platz ein. Hier ist die Gewinnmarge also viel größer. Alle großen Lebensmittelkonzerne produzieren Getreide- oder Zuckerprodukte. Nestlé, Coca Cola, Pepsico, Unilever, Kelloggs, Mondelez, Mars, usw. 3. Pharmafirmen: Was würde ihnen eine Diät bringen, die die Menschen gesund macht ohne Medizin? Da würden sie doch am eigenen Ast sägen! Sie versuchen ihre Pharmaka an den Unis zu testen und schließlich auf den Markt zu bringen. Dafür geben sie ihre Unterstützung. Kann man ihnen ja auch nicht verübeln! 4. Chemiebetriebe: Sie freuen sich über den Verkauf ihrer Dünger-, Pestizid- oder Saatmittel. An grasenden Rindern oder Schafen und auch an Schweinen verdienen sie nicht viel. 5. Universitäten: Sie sind auf die finanzielle Unterstützung der großen Konzerne angewiesen. 6. Medien, Zeitschriften, Zeitungen: Sie sind auf die Werbung dieser großen Konzerne angewiesen. In unserer Regierung sitzt zu jedem der obigen Punkte genau einer. Damit ist der Fleischproduzent nur zu einem Sechstel vertreten und das ist die Minderheit. Und das Geschäft brummt! Wir werden immer kranker, essen immer größere Mengen an fettarmem Pappzeug, das uns nach zwei Stunden wieder hungrig macht. Unsere Insulinausschüttungen sind so groß, dass wir am Ende Diabetes bekommen, vorher aber alles Mögliche andere an „Wohlstandserkrankungen“. Dabei fühlen wir uns aber nicht mehr wohl. Wir sind nur noch arme Schweine.
- Buchtipp: Aus toten Böden wird fruchtbare Erde
Gabe Brown beschreibt die regenerative Landwirtschaft, durch die er auf seiner Farm folgende Verbesserungen erzielt hat: Einen wesentlich höheren Humusgehalt, Verzicht auf Kunstdünger und Pestizide bei gleichzeitig erhöhten Erträgen und Gewinnen. Gewinne entstehen natürlich auch durch den geringeren Arbeits- und Materialeinsatz auf den Feldern. Seine fünf Prinzipien schildert er wie folgt: 1. Entlastung des Bodens: Statt zu Pflügen wird mit einer Direktsaatmaschine gesät. Bei jedem Umpflügen werden Insekten, Mikroben und auch Pilzgeflechte im Boden abgetötet, die zu einem Nährstoffaustausch zwischen Pflanzen und Humus nötig sind. Der Kohlenstoffgehalt im Boden steigt dadurch an. Regenwasser kann dadurch besser aufgenommen werden, statt oberflächlich abzufließen.2. Schutz der Erdoberfläche: Der Boden sollte immer bedeckt sein mit Pflanzen oder Pflanzenresten. Dadurch verdunstet die Feuchtigkeit nicht. Unkraut wächst erst recht auf kahlen Flächen. 3. Erzeugung von Vielfalt, also Biodiversität: Sowohl die Weiden als auch die Getreide- und Gemüsefelder zeichnen sich bei ihm durch eine starke Vielfalt aus. Bei Letzteren ist lediglich eine Reihe desselben Saatgutes zu finden. Daneben dann eine ganz andere Sorte. So findet zwischen den unterschiedlichen Früchten ein Austausch an Nährstoffen statt und der Boden wird auch nicht einseitig ausgelaugt.4. Durchwurzelung des Bodens: Durch Zwischenfrüchte, die er selbst nach späten Ernten noch vor dem Frost anbaut, ermöglicht er, dass der Boden immer durchwurzelt ist. Denn auch im Winter wollen die Bodenlebewesen mit flüssigem Kohlenstoff versorgt werden durch lebendige Pflanzen. Diese Zwischenfruchtmischungen sieht man auch erfreulicherweise bei uns immer mehr.5. Einbindung von Tieren: Die Weidehaltung führt man in der regenerativen Landwirtschaft mit einer höheren Besatzdichte durch. Das heißt, dass mehr Tiere pro Fläche grasen, dafür aber immer nur für eine sehr kurze beschränkte Dauer. Rotationsprinzip nennt man das auch. In dieser kurzen Dauer wird der Boden also durch Bewegung angeregt, durch das Weiden werden die Gräser strapaziert, aber gleichzeitig gedüngt. Man ahmt auf diese Weise stärker das Verhalten früherer Wildrinderherden oder Bisons nach. Sie waren meist nur einmal pro Jahr an derselben Stelle, dafür aber wesentlich dichter beieinander. Auch die Schweine führt Gabe Brown über die Felder mit den Zwischenfrüchten, um diese möglichst abzuernten. Natürlich wurden dazu auch Hülsenfrüchte und Erbsen dort mitunter angebaut, die den Schweinen als Futter dienen können. Letzteres ist aber wohl in Europa verboten, da man keine Schweine in Herden ohne Doppelzaunanlagen halten darf. Durch die Biodiversität sind Maßnahmen gegen Schädlingsinsekten nicht nötig. Durch den lebendigen Boden erhalten und den organischen Dünger erhalten die Pflanzen genug Nährstoffe. Durch den guten Humus ist eine künstliche Bewässerung nicht nötig. Der Boden speichert jeden Tropfen Regenwasser und verliert weniger Feuchtigkeit durch Verdunstung.




















