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Fiat-Food: Wie Inflation unsere Ernährung steuert

Fiat-Food, Inflation und die schleichende Entwertung unserer Ernährung


Marian und eine Menge Fleisch, das durchstrichen ist



In dieser zweiten Folge erläutert Marian die Hintergründe der Theorie um das Fiat-Food und was das mit Inflation zu tun hat. Unsere Ernährung soll immer günstiger und immer wertloser werden, damit die Inflation nicht so augenscheinlich wird. Warum wurde das Ei zu Beginn der 60er-Jahre erstmals so verteufelt? Marian erläutert, dass das Hühner-Ei zu der Zeit, als der Gold-Standard langsam aufgeweicht wurde, immer teurer wurde. Um diese Inflation zu vertuschen, wurde den Menschen davon abgeraten, Eier zu essen, mit fadenscheinigen Begründungen, oder genauer gesagt mit erfundenen Unwahrheiten, um die Nachfrage und damit den Preis zu senken. Bei allen industriell verarbeiteten Lebensmitteln können Preise immer weiter gesenkt werden durch effizientere Produktion und günstigere Zutaten. Das ist bei natürlichen Lebensmitteln nicht der Fall. Der Einkaufskorb, der als Standard zur Berechnung der Inflation als Grundlage dient, wird von Jahr zu Jahr immer mehr in seinem Gehalt an Nährstoffen entwertet. So bleibt die Inflation scheinbar niedrig.


Bitcoin als Ausweg aus dem Währungssystem


Als Ausweg aus unserem inflationären Geldsystem empfiehlt Marian deshalb den Bitcoin, der im Gegensatz zu anderen Krypto-Währungen, Blockchains oder auch unserem Geld nicht erweitert werden kann, sondern ein begrenztes Kontingent hat. 

Ähnlich wie mit dem Ei verhält es sich heute auch bei der Verteufelung von Fleisch, dem nährstoffdichtesten Lebensmittel. Die Leute sollen lieber Soja- oder Getreideprodukte konsumieren. Leider wissen wir Carnivoren, dass das aber schließlich zu weiteren gesundheitlichen Problemen führt, die unsere Arbeitskraft vermindern, was unser höchstes Gut ist.

Wenn immer mehr Leute auf Bitcoin vertrauen, so wird diese Währung die einzige sein, die mit der Zeit mehr Wert haben wird.

Seid gespannt auf diese Folge mit einem etwas anderen Blickwinkel auf unsere Ernährungsratschläge, die uns letztlich von den Regierungen gegeben wurden.

Ihr könnt Marian erreichen unter supercompatible@marian.berlin. Seine Webseite lautet www.marian.berlin



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