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Paläolithisch-ketogene Diät (PKD): Chancen, Risiken und Psychologie dahinter

Episode 217: PKD verstehen: Carnivore Ernährung ohne Milchprodukte – Erfahrungen aus der Praxis mit der paläolithisch-ketogenen Diät von Axel Hombach





Axel Hombach, Hypnotiseur und Coach, erklärt uns heute die Besonderheiten und Tücken der paläolithisch-ketogenen Diät, PKD. Das ist eine Sonderform der Carnivoren Ernährung, bei der zusätzlich auf Milchprodukte verzichtet wird und ein tiefer Zustand der Ketose angestrebt wird. Dabei sollte der Blutzucker unter 80 mg/dl liegen und die Blutketonwerte zwischen 2,0 und 3,5 mmol/l.


Axel hat selbst jahrelange Erfahrung mit PKD sowie einige Zeit für Paleomedicina, eine Klinik in Ungarn, die mit dieser Ernährungsform therapiert, gearbeitet.


Wir reden im Interview darüber, welche Vorteile diese ketogene Ernährung bringt, warum Milchprodukte Probleme bereiten können, welche psychischen Probleme bei der Umsetzung häufig im Wege stehen und warum auch weitere Lebensstilfaktoren einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit haben können. Dazu zählen Fasten und Joggen. 


Ihr könnt Axel erreichen über seine Homepage www.hypnose-coaching.de oder per Mail unter anfrage@noj-coaching.de. Er hat außerdem zwei YouTube-Kanäle @barefootaxel4847 sowie @hypnosecoachinghombach7517.



1 Kommentar


Lydia Dust
24. Feb.

Episode 217: PKD verstehen – Carnivore Ernährung ohne Milchprodukte

Erfahrungen aus der Praxis mit der paläolithisch-ketogenen Diät von Axel Hombach

1. Was ist PKD (Paläolithisch-ketogene Diät)?

Die PKD ist eine spezielle Form der carnivoren Ernährung mit klar definierten Stoffwechselzielen. Sie kombiniert:

  • Paläolithische Prinzipien (keine verarbeiteten Lebensmittel, keine Milchprodukte, keine Saatenöle, keine Nachtschattengewächse)

  • Therapeutische Ketose

Zielwerte laut PKD:

  • Blutzucker: unter 80 mg/dl (4,4 mmol/l)

  • Blutketone: zwischen 2,0 und 3,5 mmol/l

Entscheidend ist nicht nur „irgendwie Ketose“, sondern eine tiefe, stabile Ketose bei gleichzeitig niedrigem Blutzucker.

2. Ketose – warum die Tiefe entscheidend ist

Viele Menschen gelten bereits ab 0,5 mmol/l als „in Ketose“. Axel beschreibt jedoch deutliche Unterschiede:

  • Unter 1,0 mmol/l: Müdigkeit, „Dämmerzustand“

  • 2,0–3,5 mmol/l: mentale Klarheit, Fokus, Leistungsfähigkeit („in der Zone“)

  • Sehr hohe Werte…


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