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Sarahs Gesundungsweg

Sarah – Mit Carnivore aus der Depression

Sarah lebt nun seit knapp drei Jahren carnivore. Es ging ihr psychisch sehr schlecht. Sie wurde mit zahlreichen Depressionsarten diagnostiziert. Sie war drei Mal auf psychiatrischer Reha, hatte keine Arbeitsstelle und wusste eigentlich kaum einen Ausweg. Nachdem sie im Internet geforscht hat, kam sie zunächst auf die ketogene Ernährung.

Es ging ihr dann auch tatsächlich nach einer Ketogrippe wesentlich besser. Sie hatte mehr Energie und ihre Depressionen klarten auf. Als sie dann wegen mangelnden finanziellen Mitteln auf Gemüse und Salate verzichtete, erkundigte sie sich in den Foren, ob das denn überhaupt von den Nährstoffen her ausreichend sei. Da wurde sie dann gleich weitergeleitet zur ZeroCarb-Community, die ihr auf alle Fälle bestätigen konnte, dass sie keine Mangelerscheinungen haben würde. Der Begriff „Zero Carb“ stammt von den älteren Carnivoren, die diese Ernährungsweise bereits vor 15 Jahren so genannt haben. Der Weg zu Carnivore war somit für sie frei. Und sie erfuhr eine noch stärkere Verbesserung ihrer Gesundheit in jeglicher Hinsicht.

Ihre Depressionen verschwanden zu einem sehr großen Anteil. Heute hat sie endlich eine feste Arbeitsstelle und genießt nebenbei ihre Freizeit mit ihrem Hund oder dem Internet. Ihre Kunstwerke, die sie als Grafikdesignerin geschaffen hat, könnt ihr auf ihrer Webseite sehen. www.sarah-rosenhahn.de 

Zum Thema Carnivore besitzt Sarah durch ihre vielen Recherchen inzwischen ein sehr großes Wissen an Zusammenhängen zwischen Mineralstoffen und Makronährstoffen, natürlich auch in Verbindung mit Depression.

 

Sie unterstützt deshalb inzwischen als Administratorin die Facebook-Gruppe "Carnivore Ernährung". Und falls ihr ihre Geschichte etwas genauer erfahren möchtet, dann hört doch den Fleischzeitpodcast mit ihr. 

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