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Simple Life

 

 

Die Frage: „Was koche ich heute?“ hat sich für mich glücklicherweise erübrigt! Das ganze Schnippeln von Gemüse, Einkaufen, Kochen mit Topf, Pfanne und Herd… Alles Geschichte!

 

Meine Jungs, die nicht mitmachen wollen, haben die erste Zeit ihren Salat gefordert, aber nachdem ich den immer häufiger ungegessen wegschmeißen musste, habe ich auch das aufgegeben. Sie fragen jetzt nicht mehr danach. Der Appetit auf Salat ist vergangen. Da bin ich froh, denn die Antinährstoffe in Gemüse tun auch ihnen nicht gut.

 

Morgens gibt es bei uns meist Bacon mit Rührei, mittags dann irgendein möglichst fettiges Fleisch, sonst schmeckt es nicht und die Fette sind ja gerade so gesund für das Hirn. Am liebsten kurzgebraten aus der Pfanne oder dem Grill. Am besten eignet sich ein Steak aus der Hohen Rippe, Entrecôte, Gehacktes, kurz angebraten mit Parmesan bestreut oder auch Hamburger Patties, Schweinewammerl, gegrillt, Spareribs.

 

Das tollste ist der Gang durch den Supermarkt. Wenn ich nicht zur Wurst- oder Käsetheke gehe, weil ich mein Fleisch schon beim Metzger geholt habe, dann gehe ich an allen Regalen vorbei ohne ein Gefühl des „verzichten müssens“. Vorbei am Gemüse, vorbei an der Obstabteilung, vorbei an den Knabbersachen, vorbei an den Süßigkeiten, am Eis und an den Getränken. Scott Myslinski, der Macher von „Carnivore Cast“ meinte: „Wenn mich jemand fragt, ob ich etwas Süßes essen möchte, ist das so als würde euch jemand fragen, ob ihr Lust habt ein Buch zu essen!“

 

Ich spare mir somit auch viel Geld, denn fettes Fleisch ist nicht sehr teuer. Innereien oder Knochen erst recht nicht.

 

Zum Schluss hole ich höchstens etwas aus der Drogerieabteilung, aber das kann ich ja auch auf Vorrat kaufen.

 

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